Schüsse auf Mann in Bremen-Neustadt Ermittlungen laufen

  • Von Rado am

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Am Mittwochmorgen, den 27. Mai 2026, kam es im Ortsteil Südervorstadt, Buntentorsteinweg in der Bremen-Neustadt zu einem Vorfall, bei dem auf einen 32 Jahre alten Mann Schüsse abgegeben wurden. Die Polizei Bremen hat direkt nach dem Ereignis reagiert und ein anonymes Hinweisportal freigeschaltet. Dort könnt ihr Hinweise, Videos oder Fotos hochladen, die im Zusammenhang mit dem Fall stehen. Eure Identität bleibt auf Wunsch geschützt. Die Ermittler nehmen solche Meldungen natürlich weiterhin auch telefonisch entgegen. Unter der Nummer 0421 362-3888 nimmt der Kriminaldauerdienst jederzeit Hinweise entgegen. Mehr Informationen zum Vorgang findet ihr auch über den offiziellen Link der Polizei Bremen. Die Polizei bittet besonders Nachbarn und Passanten, alle relevanten Beobachtungen zu teilen. Für alles Weitere stehen die Kontakte der Pressestelle sowie die Internetseiten der Polizei Bremen und der Polizei-Beratung zur Verfügung.

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Intensive Polizeikontrollen gegen Raser und Lärm in Überseestadt

  • Von Rado am

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Über das Pfingstwochenende gab es in der Überseestadt ein deutliches Aufkommen von Raser- und Poserszene. Die Polizei Bremen intensivierte daraufhin die Kontrollen im Quartier. Zum Einsatz kamen zivile Einsatzfahrzeuge und sogenannte Enforcement-Trailer, um die Einhaltung der Geschwindigkeitsregeln zu überwachen. Allein an diesem Wochenende wurden durch die Messanlagen rund 2500 Geschwindigkeitsverstöße im Bremer Westen festgestellt. Besonders im Auge behalten wurden Fahrzeuge, die zur Szene gehören. Bei den Überprüfungen zeigte sich: Viele Nutzer mussten sich auf Ordnungswidrigkeitsanzeigen und Verwarnungen einstellen. Zu den festgestellten Verstößen zählten Geschwindigkeitsüberschreitungen, verbotswidriges Rechtsüberholen und das Nutzen von elektronischen Geräten während der Fahrt. Auch Veränderungen an den Fahrzeugen, die nicht erlaubt sind, fielen auf. Die Polizei will auch zukünftig mit sichtbaren und verdeckten Maßnahmen für bessere Verkehrssicherheit sorgen. Bewohner in der Überseestadt können weiterhin mit mehr Kontrollen für mehr Lärmschutz und Lebensqualität rechnen.

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Polizei kontrolliert Lautstärke und Raser in Bremen-Überseestadt

  • Von Kai Schöning am

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Am Samstagabend, den 23. Mai 2026, war in der Bremen-Überseestadt rund um den Waller Sand einiges los. Bei sommerlichen Temperaturen trafen sich mehr als 100 Autos, viele davon aus dem Umland, auf beliebten Straßen wie dem Kommodore-Johnsen-Boulevard und der Konsul-Smidt-Straße. Schon ab den Abendstunden gingen immer mehr Beschwerden ein. Grund waren laute Musik, aufheulende Motoren und hohe Geschwindigkeiten. Die Polizei war mit vielen Einsatzkräften im Bereich unterwegs. Schnell wurden zentrale Zufahrten gesperrt und der Verkehrsfluss gezielt gelenkt. Sie wollten damit gezielt Raser und Poser ausbremsen, damit keine gefährlichen Situationen entstehen. Die Szene bekam es mit Sperren zu tun, Staus entstanden und das Rasen und Posieren wurde erschwert. Gegen 22.30 Uhr zeigte sich, dass viele Teilnehmer abfuhren. Bis Mitternacht entspannte sich die Lage spürbar.

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Polizei Bremen zerschlägt illegales Glücksspielnetzwerk mit großem Einsatz

  • Von Rado am

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Die Polizei Bremen ging am Mittwochabend gegen illegales Glücksspiel vor. Insgesamt wurden elf Lokale sowie zwei Wohnungen durchsucht und mehrere Beweismittel sichergestellt. An dem Großeinsatz waren rund 150 Einsatzkräfte beteiligt, darunter auch Spezialkräfte. Die Durchsuchungen fanden in Cafés, Imbissen, Bars und Restaurants in Bremen-Nord, Walle, der Innenstadt und der Neustadt statt. Grundlage für die Razzia waren Ermittlungen gegen zwei Männer einer Großfamilie. Einzelne Familienmitglieder werden laut Polizei der Clankriminalität zugeordnet. Neben Spielautomaten entdeckten die Beamten unter anderem Bargeld, Kokain, eine Schusswaffe und ein gestohlenes Fahrrad. Die Ermittlungen erfolgten im Rahmen des Verfahrens „Sonne“. Die beiden Beschuldigten im Alter von 24 und 51 Jahren stehen im Verdacht, unerlaubtes gewerbsmäßiges Glücksspiel veranstaltet zu haben. Offenbar kamen in den Lokalen trotz behördlicher Untersagung weiterhin Glücksspielautomaten zum Einsatz. Der Großeinsatz wurde von der Glücksspielaufsicht, dem Ordnungsamt und dem THW unterstützt.

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Straßenraub in Bremen Jugendlicher mit Messer bedroht

  • Von Rado am

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Am Dienstagabend, den 12. Mai 2026, kam es in Bremen-Sebaldsbrück zu einem straßenraub mit messerbedrohung. Gegen 21:50 Uhr lief ein 16-jähriger Jugendlicher auf der Esmarchstraße in Richtung Einsteinstraße. Plötzlich bedrohte ihn ein unbekannter Mann von hinten mit einem Messer und forderte Geld. Der Jugendliche reagierte sofort: Er drehte sich um und schubste den Täter weg. Daraufhin schlug der Angreifer ihm mit der Faust gegen die Augenbraue. Es kam zu einer Rangelei, bei der der Jugendliche sich mit Schlägen verteidigte. Der Täter machte daraufhin eine Stichbewegung mit dem Messer in Richtung Oberkörper. Das Messer erwischte allerdings nur die Jacke, der Jugendliche blieb unverletzt. Aus Angst gab der 16-Jährige schließlich sein iPhone 14 an den Unbekannten heraus, der daraufhin flüchtete. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Täter.

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Großkontrollen in Bremen decken Drogenkonsum im Verkehr auf

  • Von Rado am

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In Bremen und Bremerhaven fanden Anfang Mai groß angelegte Verkehrskontrollen statt. Die Polizei Bremen wurde dabei von Einsatzkräften aus 15 Bundesländern, der Schweiz und Österreich, dem Zoll sowie dem Technischen Hilfswerk unterstützt. Von Dienstag bis Donnerstag waren Polizisten zwischen 12:30 Uhr und 18:30 Uhr im Einsatz. Ziel der Aktion war es, Fahrer zu erkennen, die unter dem Einfluss von Drogen am Steuer sitzen. Das Ergebnis der Kontrolle ist deutlich: Bei jedem zwölften kontrollierten Fahrer lag eine Beeinflussung durch berauschende Mittel wie THC, Amphetamin oder Kokain vor. Insgesamt kontrollierten die Beamten 1.747 Fahrzeuge und 2.109 Personen. Wegen des Verdachts auf Drogenkonsum kam es dabei zu 144 Blutentnahmen. In drei weiteren Fällen wurden Blutproben wegen des Verdachts von Alkoholkonsum genommen. Bei den Kontrollen wurden außerdem 123 Straftaten festgestellt, darunter viele Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Weiterhin durften 53 Fahrer aufgrund fehlender Fahrerlaubnis nicht weiterfahren. Auch 15 Haftbefehle konnten im Rahmen der Maßnahmen vollstreckt werden.

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Wissenschaftsjournalist Dirk Steffens bringt Show nach Bremen

  • Von Kai Schöning am
Wissenschaftsjournalist Dirk Steffens bringt Show nach Bremen

Dirk Steffens, der prominente Wissenschaftsjournalist, der auf seinen Expeditionen in über 120 Länder die Welt durchquert hat, bringt seine faszinierende Show "hoffnungslos optimistisch" am 18. November 2027 nach Bremen ins Gustav-Heinemann-Bürgerhaus Vegesack. Der Einlass beginnt um 19:00 Uhr und die Veranstaltung startet um 20:00 Uhr. Mit seinem unerschütterlichen Optimismus bietet Steffens eine spannende und bewegende Reise durch einige der faszinierendsten Themen unserer Zeit. Statt Pessimismus bringt er frischen Wind und liefert Argumente dafür, warum die Menschheit in der Lage ist, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Ein besonderes Highlight seiner Auftritte ist seine Erklärung, wie selbst ungewöhnliche Akteure wie kackende Wale einen Beitrag zur Rettung unseres Klimas leisten können. Mit seiner Mischung aus gut gelaunter Präsentation und fundiertem Fachwissen sorgt Steffens dafür, dass selbst die drängendsten Probleme der Menschheit plötzlich Lösungen bereithalten.

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Polizei entdeckt umfangreichen Drogenlager in Bremen Grohn

  • Von Daniel Hornick am

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Am Dienstagabend wurde im Bremer Stadtteil Grohn ein Mann bei einer verdächtigen Fahrzeugkontrolle angehalten. Die Polizei wurde auf das Verhalten des 22-Jährigen aufmerksam, das typisch für einen Drogenhändler erschien. Bei der Kontrolle fanden die Beamten bereits 52 Gramm Marihuana im Wagen. Dieser Fund genügte, damit die Staatsanwaltschaft eine Durchsuchung weiterer Räume anordnete, zu denen der Verdächtige Schlüssel besaß. In einem Keller eines 36-jährigen Mittäters, ebenfalls in Grohn, stießen die Ermittler dann auf insgesamt 2,1 Kilogramm Marihuana, 447 Gramm Kokain und etwa 556 Gramm vermutlich MDMA. Der Kellerbesitzer gab an, den Raum nur zur Schuldentilgung zur Verfügung gestellt zu haben und vom eigentlichen Handel nichts gewusst zu haben. In beiden Wohnungen fanden die Ermittler keine weiteren Hinweise auf Drogenhandel oder die daraus entstandenen Gewinne. Aufgefunden und sichergestellt wurden auch das Fahrzeug, mehrere Handys sowie Waffen.

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Verkehrsunfall in Bremen mit überschlagenem Auto und Alkohol

  • Von Daniel Hornick am

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In der Bremer Innenstadt kam es am frühen Morgen des 1. Mai 2026 zu einem Verkehrsunfall mit einem überschlagenen Auto. Ein 27-jähriger Fahrer war gegen 3 Uhr auf der Straße Am Wall in Richtung Herdentorsteinweg unterwegs. Zeugen berichten, dass der Fahrer mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren sein soll. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto kam von der Straße ab, räumte dabei mehrere Außenbestuhlungen, Verkehrszeichen und Blumenkübel ab. Anschließend überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer und seine beiden Beifahrer im Alter von 30 und 31 Jahren konnten sich selbst befreien. Alle drei wurden nur leicht verletzt. Direkt nach dem Unfall fing das Fahrzeug Feuer und brannte trotz Löschversuchen schnell aus.

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Intensive Polizeikontrollen am Bremer Hauptbahnhof durchgeführt

  • Von Daniel Honrick am

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Rund um den Bremer Hauptbahnhof gab es am Wochenende intensive Polizeikontrollen. Der Einsatz gehörte zu einer bundesweiten Aktion der Bundespolizei, bei der sich alles um die Bekämpfung von Eigentums-, Gewalt- und Waffenverstößen drehte. In der Nacht von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag waren zahlreiche Polizisten im Bahnhofsquartier aktiv. Insgesamt überprüften die Beamten der Landespolizei mehr als 150 Personen. Es wurden Platzverweise ausgesprochen und mehrere Strafanzeigen erstellt, besonders wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie wegen Drogendelikten. Ein 19-Jähriger versuchte, sich seinem Platzverweis zu widersetzen. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Gegen eine 21-jährige Frau lag zudem ein Haftbefehl vor, der noch vor Ort vollstreckt wurde.

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