Wolf Alice präsentieren kraftvolles, emotionales Album mit 70er-Einflüssen
- Von Kai Schöning am



Tame Impala ist zurück und kündigt mit „Deadbeat“ sein fünftes Album an. Kevin Parker setzt erneut Maßstäbe und liefert einen Sound, der zwischen euphorischem Rave und introspektiver Selbstreflexion changiert. Das neue Werk erscheint am 17. Oktober 2025 und wird schon jetzt als eines der spannendsten Releases des Jahres gehandelt.


Lilly Palmer bringt frischen Wind in einen Trance-Klassiker: Gemeinsam mit ihrem unverwechselbaren Peak-Time-Sound verleiht sie Mauro Picotto’s legendärem Track „Komodo“ eine neue, technoide Dimension. Damit verbindet sie die Energie der frühen 2000er mit dem modernen Clubsound von 2025. Ein Move, der nicht nur die Techno-Fans, sondern auch alte Trance-Liebhaber neu begeistert.
Mimi Webb ist zurück – und zwar persönlicher, mutiger und ehrlicher als je zuvor. Die britische Pop-Sensation veröffentlicht am 12. September ihr zweites Studioalbum „Confessions“. Nach einem enorm erfolgreichen Jahr legt sie damit ein Werk vor, das intime Einblicke bietet und gleichzeitig die kraftvollen Pop-Hymnen enthält, die ihre Fans so lieben. Mit der neuen Single „Love Language“ liefert Mimi Webb schon jetzt den perfekten Vorgeschmack auf das, was kommt.

Der Sommer 2025 bringt nicht nur Sonne, Festivals und lange Nächte, sondern auch ein musikalisches Highlight: Milk & Sugar veröffentlichen ihr neues Doppelalbum „Beach Sessions 2025“. Bereits jetzt gilt die Compilation als heißer Anwärter für den Soundtrack der Saison – perfekt für Strand, Pool oder entspannte Abende.

JAXOMY meldet sich zurück – und das direkt mit einer echten Bombe. Gemeinsam mit Dance-Veteran **Jaques Raupé** bringt er am 8. August eine brandneue Single an den Start. Nach dem weltweiten Hype um „Pedro“ legt der Berliner DJ und Produzent damit nach und knüpft an seinen unaufhaltsamen Aufstieg in der internationalen Dance-Szene an.

Disarstar ist zurück – und zwar stärker, persönlicher und politischer denn je. Mit seinem neuen Album „Hamburger Aufstand“ setzt der Hamburger Rapper ein klares Statement. 14 Tracks, rund 40 Minuten Spieldauer und eine kompromisslose Verbindung von Gesellschaftskritik und Selbstreflexion machen diese Platte zu einem seiner bisher kraftvollsten Werke. Wer Disarstar kennt, weiß: Hier wird nichts weichgespült oder beschönigt. Diese Energie spürt man von der ersten bis zur letzten Sekunde.
