Buch Tipp: Kalte Herzen

  • Von Anne Rose am

sn_kalte_herzen_gerritsen.jpg Ich kann nicht genau sagen wie lange ich gestern den Tag über gelesen habe, aber es hat gereicht um das Buch "Kalte Herzen" von Tess Gerritsen zu beenden. Das Buch hat einem am Ende einfach nicht mehr losgelassen.

Das Buch handelt von einer jungen Ärztin welche eine große Karriere vor sich hat. Spezialisiert hat sich Abby auf Transplantationen. Ihre steile Karriere gerät eines Tages in Gefahr, als sie ein Spenderherz einem todkranken Jungen und nicht der schwerreichen Nina Voss einpflanzt. Kurze Zeit später bekommt Nina Voss doch ein neues Herz, und Abby beginnt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, woher das Spenderherz stammte. Doch diese Nachforschungen führen zu Ergebnissen, die so grauenvoll sind, dass sie weit über unserer Vorstellungskraft liegen. Sogar der Meister des Horrrors, Stephen King, ist von der Autorin Gessitsen beeindruckt:

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Buch Tipp: Superior

  • Von Anne Rose am

Superior

Was passiert, wenn der Traum vom großen Durchbruch plötzlich wahr wird – und eine Beziehung daran zerbricht? In seinem Kriminalroman „Superior“ erzählt Sören Prescher die Geschichte von Michelle und Jonas. Aus einer jungen Liebe wird eine zunehmend beklemmende Geschichte über Erfolg, Eifersucht, Abhängigkeit und die dunkle Seite des vermeintlichen Traums vom Superstar.

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Buch Tipp: Die Nacht in der ich verschwand

  • Von Anne Rose am

sn_brendle_zigaretten_08.jpgBeim Brendle Verlag ist das Buch "Die Nacht in der ich verschwand" vom Autor Wolfgang Kirschner erschienen. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Es handelt sich um einen kurzen Roman, einen der es jedoch in sich hat. Der Roman erzählt von einem Mann im mittleren Alter dem sein Alltag plötzlich zu viel wird und vom Zigaretten holen nicht zurückkehrt...

 

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Buch Tipp: Der kleine Bruder

  • Von Kai Schöning am

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Frank Lehmann ist wieder da – beziehungsweise eigentlich noch gar nicht richtig da. In „Der kleine Bruder“ erzählt Sven Regener, wie der junge Frank Anfang der 80er-Jahre von Bremen nach West-Berlin kommt und dort ziemlich unvermittelt in der Kreuzberger Kunst-, Kneipen- und Hausbesetzerszene landet. Wer „Neue Vahr Süd“ und „Herr Lehmann“ mochte, bekommt hier endlich das fehlende Stück dazwischen. Und vor allem wieder jede Menge wunderbar absurde Regener-Dialoge.

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Buch Tipp: Die Katze von Joy Fielding

  • Von Anne Rose am

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Joy Fielding gehört zu den Autorinnen, bei denen man ziemlich genau weiß, was man bekommen möchte: psychologische Spannung, Figuren mit Geheimnissen und irgendwann diesen Moment, an dem man niemandem mehr so richtig traut. „Die Katze“ macht da keine Ausnahme. Der Thriller startet eher ruhig, entwickelt aber zunehmend einen unangenehmen Sog – und gerade das macht das Buch für uns so spannend.

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Buch Tipp: Die Welt ist nicht immer Freitag

  • Von Anne Rose am
sn_weltnichtimmerfreitag_buch.jpg Freitage sind für mich persönlich mit die schönsten Tage in der Woche! Die Arbeit ist fast getan und das Wochenende steht vor der Tür. Leider kann nicht immer Freitag sein. Das denkt sich wohl auch Horst!

Horst Evers' Erzähler ist der klassische Nichtsnutz, für den aller Ärger schon mit dem Aufstehen beginnt. Sein Universum ist ein Netz an Arbeitsvermeidungsstrategien, in das immer wieder unerwartet Meteoriten einbrechen.

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Das Kind

  • Von Kai Schöning am

Fitzek Das Kind

Es gibt Bücher, bei denen man nach wenigen Seiten merkt: Das wird heute nichts mehr mit früh schlafen gehen. „Das Kind“ von Sebastian Fitzek ist genau so ein Buch. Die Geschichte beginnt mit einer völlig verrückten Idee und schafft es erstaunlich schnell, daraus einen Psychothriller zu machen, den man nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Düster, verstörend und immer wieder überraschend – für uns gehört „Das Kind“ zu den Fitzek-Romanen, die zeigen, warum der Berliner Autor so erfolgreich geworden ist.

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Buch Tipp: Die Blutlinie

  • Von Daniel am

Buch Tipp: Die Blutlinie

Ein Serienmörder, der sich für einen Nachfahren von Jack the Ripper hält, und eine FBI-Agentin, die selbst gerade erst einen persönlichen Albtraum überlebt hat: Mit „Die Blutlinie“ startete Cody McFadyen seine international erfolgreiche Thriller-Reihe um Smoky Barrett. Der Roman ist brutal, kompromisslos und nichts für schwache Nerven – und machte seine außergewöhnliche Ermittlerin erstmals einem großen Publikum bekannt.

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Buch Tipp: Nicht mein Tag

  • Von Daniel am

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Ein durchschnittlicher Bankangestellter, ein ziemlich mieser Arbeitstag und plötzlich 30.000 Euro, die in der Bank fehlen: In „Nicht mein Tag“ lässt „Stromberg“-Autor Ralf Husmann das bis dahin ausgesprochen gewöhnliche Leben von Till Reiners komplett eskalieren. Der 2008 erschienene Roman verbindet schwarzen Humor, Krimi und eine ziemlich schräge Geschichte über einen Mann, der eigentlich überhaupt kein Abenteuer gebrauchen kann.

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Buch Tipp: Der siebte Tod

  • Von Anne Rose am

sn_siebtetod.jpg Das Buch "Der siebte Tod" ist auf eine ganz interessante Art und Weise geschrieben. Erzählt wird die Geschichte nämlich mal nicht aus Sicht eines Cops oder eines Opfers sondern aus Sicht des Mörders. Der Autor ist Paul Cleave.

Zum Inhalt: Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat.

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