SHARAKTAHs ehrliches Comeback mit neuem intensiven Album

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SHARAKTAHs ehrliches Comeback mit neuem intensiven Album

Nach zwei Jahren Funkstille ist SHARAKTAH zurück – und das lauter, ehrlicher und intensiver als je zuvor. Der Künstler mit den ausgefransten Gitarrensaiten und der unverkennbaren Stimme kündigt sein neues, selbstbetiteltes Album „SHARAKTAH“ an. Die erste Single „VIELLEICHT“ erscheint am Freitag und zeigt schon jetzt, wohin die Reise geht: tief rein ins echte Leben, ohne Filter, ohne Maske. Es ist der Startschuss für ein Comeback, das sich nicht anpasst, sondern abhebt.

Der Neustart: Warum SHARAKTAH jetzt wieder da ist

Fast zwei Jahre lang war es still um SHARAKTAH. Keine neuen Songs, keine Interviews, kaum Social-Media-Posts – doch wer dachte, er hätte sich verabschiedet, lag daneben. Der Musiker meldet sich 2026 mit einem Paukenschlag zurück. Und: Das neue Album trägt seinen eigenen Namen. „SHARAKTAH“ – weil er auf der Platte nichts anderes ist als er selbst. Kein Verstecken, kein Image, sondern reiner Ausdruck. Er verarbeitet die dunkelsten Phasen seines Lebens und legt damit ein Werk hin, das persönlicher kaum sein könnte. Schon die Ankündigung auf Instagram löste Begeisterung aus, und die Reaktionen zeigen klar: Die Fans haben darauf gewartet. Der Sound ist gereift, härter, emotionaler. Dabei bleibt treu, was Sharaktah immer ausgezeichnet hat – Authentizität. Auf Szenenight findest du regelmäßig News zu genau solchen musikalischen Comebacks.

„VIELLEICHT“ – die erste Single voller Schmerz und Hoffnung

Mit „VIELLEICHT“ liefert SHARAKTAH am Freitag den ersten Vorgeschmack auf sein kommendes Album. Produziert wurde der Song von BLVTH, der schon bei früheren Projekten für emotionale Tiefe sorgte. Thematisch blickt der Künstler zurück: auf eine Jugend zwischen THC, Systemflucht und verlorenen Freunden. Der Track ist roh, ehrlich und direkt. Es geht um Momente, in denen die Realität an der Wand klebt und Musik das letzte Ventil bleibt. „VIELLEICHT“ fühlt sich an wie ein Gespräch mit dem eigenen Schatten – zwischen dem möglichen Handschlag mit dem Sensenmann und der Hoffnung auf einen Neuanfang. Es ist dieser Widerspruch aus Zweifel und Stärke, der Sharaktahs Klangwelt so besonders macht. Mit der Single kommt auch ein Musikvideo, das die Stimmung des Songs in dichte Bilder packt – echt, düster und trotzdem hoffnungsvoll.

Musikalisches Konzept: Zwischen Grunge, Rap und ehrlicher Emotion

Schon beim ersten Hören wird klar: SHARAKTAH hat sein Soundbild weiterentwickelt. Der Mix aus Rap, Grunge, Rock und Trap zieht sich wie ein roter Faden durch seine Musik. Melodische Hooks treffen auf verzerrte Gitarren, die Beats klingen organisch, manchmal fast handgemacht. Die Songstrukturen bleiben unvorhersehbar, genau wie der Künstler selbst. Schon früher kombinierte er aggressive Vocals mit gefühlvollen Parts – doch diesmal ist es runder, ausgewogener und trotzdem kompromisslos. Seine Inspirationen? Linkin Park, Billy Talent, Post Malone. All das verschmilzt zu einem eigenständigen Stil, der sich nicht festlegen lässt. „Ich will zeigen, dass Genregrenzen keine Rolle spielen“, sagte Sharaktah einmal in einem Interview. Im aktuellen Pressetext zur neuen Platte heißt es: Er öffnet eine neue Klangwelt. Genau das spürst du mit jedem Takt. Für alle, die Musik fühlen statt nur hören, ist das eine klare Empfehlung.

Ein Künstler, der den Schmerz transformiert

SHARAKTAH verarbeitet in seiner Musik Erfahrungen, die andere lieber verdrängen. Depressionen, Freundschaftsbrüche, der Wunsch nach Flucht – all das fließt in seine Songs. Die neue Platte wirkt wie ein Tagebuch, das erst jetzt veröffentlicht wird. Während seiner Pause ging er durch schwere Zeiten, wie er selbst sagt: „Ich war in der dunkelsten Phase meines Lebens.“ Der Unterschied zu früher: Diesmal klingt der Schmerz nicht nach Kapitulation, sondern nach Neuanfang. Besonders „VIELLEICHT“ zeigt das perfekt. Es ist keine Hymne auf die Hoffnung, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme: ein Song über das Schweben zwischen gestern und morgen, über das große Ungewisse. Genau dieser Realismus hat ihm immer wieder Lob von Magazinen wie Rolling Stone oder Musikexpress eingebracht. Beide betonen: Sharaktah ist anders. Und gerade das macht ihn in einer Szene voller Gleichklang spannend.

Werdegang zwischen Dorf, Großstadt und Genrebruch

Geboren 1997 im kleinen Ketelsbüttel in Schleswig-Holstein, wuchs SHARAKTAH in einem 180-Seelen-Dorf auf. Während Gleichaltrige über Familientraditionen nachdachten, schrieb er Songtexte. Schon sein Großvater brachte ihm Gitarre bei – im Schuppen, der zu seinem ersten Studio wurde. Produziert hat er damals mit einem gecrackten Musikprogramm, das heute fast Nostalgie auslöst. Später zog er nach Hamburg, um seine Kreativität zu entfalten. Ein klassischer Lebenslauf? Fehlanzeige. SHARAKTAH ist Autodidakt, jemand, der sich alles selbst beigebracht hat. Seit seiner Debüt-EP „Almost Home“ (2021, Epic Records/Sony) gilt er als einer der spannendsten jungen Acts aus Norddeutschland. Mit „Blumen wachsen durch Beton“ schaffte er es sogar in die Charts – Platz 93, ganz ohne Mainstream-Glanz. Das Comeback mit dem Album „SHARAKTAH“ ist deshalb mehr als nur ein neues Kapitel. Es ist ein Statement gegen Stillstand.

Kooperationen, Crew und Soundarchitektur

Auch auf dem neuen Album arbeitet SHARAKTAH wieder mit vertrauten Gesichtern. Produzenten wie Steddy und BLVTH prägen den Sound, Ignaz Engelmann ist für Mix und Master zuständig. Gemeinsam erschaffen sie einen Klang, der zwischen Stadion und Kellerkonzert pendelt. Kein Hochglanz, sondern Echtheit. In früheren Projekten standen Features mit Clueso und Edo Saiya für musikalische Vielfalt. Ob solche Gastauftritte auch auf dem kommenden Werk auftauchen, bleibt offen – doch alles deutet auf ein sehr fokussiertes Soloalbum hin. Besonders die Chorgesänge und dynamischen Songstrukturen sorgen für Tiefe. Jeder Track wirkt wie eine eigene Geschichte. Wer solche künstlerischen Entwicklungen spannend findet, sollte den Bereich für Musiknews auf Szenenight im Auge behalten, wo genau solche Releases künftig landen könnten.

Ein Comeback mit Haltung

SHARAKTAH macht keine Musik für Playlists, sondern für Menschen. Er nutzt seine Plattform, um über echte Emotionen zu sprechen – und genau das spürt man bei jedem Song. Das kommende Album ist kein Reboot, sondern eine Fortsetzung mit mehr Reife. Es geht um die Erkenntnis, dass man manchmal durch das Dunkle muss, um Licht zu finden. In einer Zeit, in der viele Künstler auf Algorithmen hören, bleibt Sharaktah stur er selbst. „Das Beste, was du schaffen kannst, ist, zu 100 Prozent du selbst zu sein“, sagt er. Und wenn man die ersten Ausschnitte von „VIELLEICHT“ hört, glaubt man ihm jedes Wort. Das neue Kapitel startet – kompromisslos, ehrlich, emotional. SHARAKTAH ist nicht nur zurück, er ist angekommen.

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