Österreichische Newcomer-Band CORDOBA78 debütiert 2026

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Österreichische Newcomer-Band CORDOBA78 debütiert 2026

Wenn du auf österreichische Indie-Bands mit echtem Herzschlag stehst, darfst du CORDOBA78 ab jetzt nicht mehr übersehen. Die Band aus Vorarlberg kündigt mit „Afterhour Kaltenbrunnen“ ihr Debütalbum für den 31. Juli 2026 an – und feiert das Ganze mit einem Drink: Der neue Song „Averna Sour“ ist frisch draußen und das passende Video dazu liefert den perfekten Soundtrack für alle, die zwischen Euphorie und Realität tanzen.

CORDOBA78: Vom Jam-Raum zur Bühne

In nur zwei Jahren haben sich CORDOBA78 vom kleinen Jam-Session-Projekt zu einer der spannendsten Newcomer-Bands Österreichs hochgespielt. Fünf Typen, ein gemeinsames Ziel: Musik machen, die bleibt. Carlo Giulio Sossella an den Vocals, Tobias Fussenegger an der Gitarre, Paul Pichler am Piano, Georg Pinter am Bass und Alex Fetz am Schlagzeug – zusammen liefern sie ein Sound-Gemisch aus Indie, Pop, Blues-Gitarre und Soul-Klavier, das kein Ohr kalt lässt. Dass sie 2026 ganze 60 Liveshows spielen wollen, zeigt: Hier wird nicht gekleckert, sondern laut ausgeteilt. Ob auf Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz oder als Support für Ennio, Betterov und Sportfreunde Stiller – CORDOBA78 bringen Energie, Attitüde und Haltung auf jede Bühne.

Afterhour Kaltenbrunnen – Rausch trifft Realität

Das kommende Album „Afterhour Kaltenbrunnen“ erzählt Geschichten zwischen Nachtleben und Neustart. Es ist das Ende einer Party, die vielleicht nie ganz aufhört, und der Beginn von etwas Echtem. 14 Songs, entstanden zwischen Wien und Vorarlberg – zwei Pole, die die Band perfekt spiegeln. Ihre Tracks sprechen von Euphorie, Überforderung und Aufbruch, klingen nach verrauchten Räumen, langen Gesprächen und Augenblicken kurz vorm Sonnenaufgang. Laut Presseinfo ist dieses Album so etwas wie ein musikalischer Rausch mit Nachklang. Es zeigt, wie CORDOBA78 künstlerisch gewachsen sind – von spontanen Jams hin zu bewussten Kompositionen, ohne den Charme ihrer frühen Tage zu verlieren. Diese „Afterhour“ fängt keine große Pose, sondern den Moment, in dem es echt wird.

Averna Sour – der Drink, der Song, der Vibe

Parallel zur Albumankündigung liefert CORDOBA78 das Musikvideo zu „Averna Sour“, einem Song, der gleichzeitig bittersüß und euphorisch schmeckt. Der Titel ist nicht zufällig gewählt: Wie der Drink selbst hat der Track Tiefe, Wärme und einen angenehmen Stich. Im Clip spürt man die visuelle Magie, für die die Band inzwischen bekannt ist – keine Hochglanz-Optik, sondern eine stilvolle Momentaufnahme zwischen Tanz und Reflexion. Das Video passt perfekt zur Grundstimmung von „Afterhour Kaltenbrunnen“: ein filmischer Kater voller Gefühl. Wer Lust auf mehr Sound und Szenen aus dem Bandkosmos hat, sollte auch einen Blick in die Rubrik Musik-News auf Szenenight werfen – dort findest du künftig Updates zu CORDOBA78 und anderen frischen Indie-Releases.

Herkunft mit Haltung

CORDOBA78 kommen aus einem kleinen Ort in Vorarlberg – und machen daraus kein Geheimnis. „Wir sind keine Wiener Band“, sagt Frontmann Carlo Giulio Sossella, und das ist Programm. Statt Szene-Klischees liefern sie Haltung: kluge, laute, linke Musik, fern von urbaner Überinszenierung. Ihre Herkunft ist kein Makel, sondern Statement. Sie beweist, dass kreative Energie nicht unbedingt in Großstädten entsteht. Der Bandname selbst ist ein augenzwinkernder Verweis auf das legendäre Fußballjahr 1978, aber „ohne Fußball“, wie die Jungs betonen. Ihre Lieder handeln von echten Momenten, emotionalen Tiefen, tanzbarer Melancholie – das alles mit einer Portion Selbstironie. Genau das macht CORDOBA78 so anders: Sie klingen nicht glatt, sondern lebendig, und das spürt man bei jedem Song.

Sound, Stil und Szene

Musikalisch bewegen sich CORDOBA78 irgendwo zwischen Indie, Pop und Soul – mit Liebe zu klaren Strukturen und ehrlichen Texten. Ihr Sound ist modern, ohne kalkuliert zu wirken, und verbindet tanzbare Leichtigkeit mit lyrischer Tiefe. Die Band setzt auf echte Instrumente, viel Handarbeit und eine klare Klangsprache. Dieser Mix macht sie zu einem der spannendsten neuen Acts der österreichischen Musikszene. Und das bleibt nicht unbemerkt: Ihr Ruf als „spannendste Newcomer-Band“ eilt ihnen längst voraus. Genau deshalb passt ihre Musik perfekt auf Clubbühnen, in Open-Air-Nächte oder in den Soundtrack deines nächsten Wochenendes. CORDOBA78 schaffen, was viele probieren – sie klingen nach Heute, ohne sich anzubiedern.

Live-Energie und Zukunftspläne

Wer CORDOBA78 bisher nur gestreamt hat, sollte sie unbedingt live erleben. Ihre Shows sind voller Energie – keine sterile Bühnenperformance, sondern ein Austausch mit dem Publikum. Das spürt man in jedem Beat, jeder Geste. Mit über 60 Liveshows im Jahr 2026 bist du kaum sicher vor ihnen, egal ob in Hamburg, Zürich oder Innsbruck. Und weil sie gerne direkt mit Fans sprechen, stehen sie aktuell sogar für Interviews zur Verfügung. Ihr Kalender ist voll, die Ambitionen sind groß – aber da steckt kein Größenwahn drin, sondern pure Leidenschaft. Wenn Afterhour Kaltenbrunnen am 31. Juli 2026 erscheint, wird klar sein: Diese fünf Jungs sind gekommen, um zu bleiben. Und das mit einem Drink in der Hand und einem Sound, der hängenbleibt.

Ausblick: Warum du CORDOBA78 jetzt auf dem Radar haben solltest

Ob du sie auf einem Festival erwischst oder nachts über Kopfhörer entdeckst – CORDOBA78 liefern den Soundtrack für dein Jetzt. Ihre Songs sind ehrlich, emotional und gleichzeitig tanzbar. Mit ihrem Debütalbum „Afterhour Kaltenbrunnen“ setzen sie ein Ausrufezeichen in einer Szene, die oft nach Echtheit sucht. Die Mischung aus Rausch, Klarheit und Haltung macht ihre Musik so nahbar. Wer früh dabei ist, kann später behaupten: „Ich hab sie schon gekannt, bevor es alle taten.“ Also: Drink kaltstellen, Kalender für Juli markieren und YouTube anwerfen – das ist der Moment, in dem CORDOBA78 vom Geheimtipp zur festen Größe wird. Alles, was danach kommt, wird laut, ehrlich und ziemlich besonders.

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