Verkehrsunfall in Bremen mit überschlagenem Auto und Alkohol
- von Daniel Hornick
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In der Bremer Innenstadt kam es am frühen Morgen des 1. Mai 2026 zu einem Verkehrsunfall mit einem überschlagenen Auto. Ein 27-jähriger Fahrer war gegen 3 Uhr auf der Straße Am Wall in Richtung Herdentorsteinweg unterwegs. Zeugen berichten, dass der Fahrer mit zu hoher Geschwindigkeit gefahren sein soll. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto kam von der Straße ab, räumte dabei mehrere Außenbestuhlungen, Verkehrszeichen und Blumenkübel ab. Anschließend überschlug sich das Auto und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer und seine beiden Beifahrer im Alter von 30 und 31 Jahren konnten sich selbst befreien. Alle drei wurden nur leicht verletzt. Direkt nach dem Unfall fing das Fahrzeug Feuer und brannte trotz Löschversuchen schnell aus.
Unfallursache und polizeiliche Maßnahmen
Nach dem Unfall konnte die Polizei vor Ort einen positiven Atemalkoholtest beim Fahrer feststellen. Es folgte eine Blutentnahme, auch der Führerschein des Fahrers wurde sichergestellt. Die Polizei Bremen hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Der entstandene Sachschaden ist erheblich, Personen kamen glücklicherweise nur mit leichten Verletzungen davon. Die Straße Am Wall musste für die Bergungs- und Aufräumarbeiten länger gesperrt werden. Wer in der Umgebung unterwegs war, sollte an diesem Morgen auf Verkehrsbehinderungen gefasst sein. Neue Informationen zum Unfallhergang will die Polizei nach Abschluss der Ermittlungen veröffentlichen.
Sicherheit im Straßenverkehr stets beachten
Der aktuelle Vorfall zeigt, wie gefährlich überhöhte Geschwindigkeit und Alkohol am Steuer werden können. Insbesondere bei nächtlichen Fahrten in der Innenstadt ist Vorsicht und Rücksicht geboten. Die Polizei warnt immer wieder davor, sich und andere nicht unnötig zu gefährden. Im Fall dieses Unfalls konnten die drei Insassen das Auto zwar selbst verlassen. Doch oft gehen solche Unfälle deutlich schlimmer aus. Achtet deshalb besonders nachts auf euer Fahrverhalten und bleibt im Zweifel lieber einmal mehr stehen.
Quelle: Polizeipresse-Bremen

