Intensive Polizeikontrollen am Bremer Hauptbahnhof durchgeführt

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Rund um den Bremer Hauptbahnhof gab es am Wochenende intensive Polizeikontrollen. Der Einsatz gehörte zu einer bundesweiten Aktion der Bundespolizei, bei der sich alles um die Bekämpfung von Eigentums-, Gewalt- und Waffenverstößen drehte. In der Nacht von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag waren zahlreiche Polizisten im Bahnhofsquartier aktiv. Insgesamt überprüften die Beamten der Landespolizei mehr als 150 Personen. Es wurden Platzverweise ausgesprochen und mehrere Strafanzeigen erstellt, besonders wegen Verstößen gegen das Waffengesetz sowie wegen Drogendelikten. Ein 19-Jähriger versuchte, sich seinem Platzverweis zu widersetzen. Dabei wurde ein Beamter verletzt. Gegen eine 21-jährige Frau lag zudem ein Haftbefehl vor, der noch vor Ort vollstreckt wurde.

Schwerpunktkontrollen zeigen Wirkung

Auch Senatorin Dr. Högl hat sich zu dem Einsatz am Bremer Hauptbahnhof geäußert. Sie betont, dass die Straftaten dort zurückgehen würden. Als Grund nennt sie die Zusammenarbeit von Polizei Bremen, Bundespolizei, der DB Sicherheit sowie dem Ordnungsdienst. Besonders die sogenannten Quattrostreifen seien aus ihrer Sicht ein wichtiger Faktor. Seit kurzem gilt zudem ein neues Waffen- und Messerverbot. Das Verbot gilt ganztägig im gesamten Bahnhofsgebäude und erstmals auch im öffentlichen Nahverkehr. Mit solchen Maßnahmen soll die Sicherheit dauerhaft erhöht werden. Wer Fragen hat, kann sich direkt an die Pressestelle Polizei Bremen wenden.

Weitere Infos und Hintergründe

Wer weitere Details zum Einsatz sucht, findet mehr Informationen in der Pressemitteilung der Bundespolizei. Die Kontrollen am Bahnhofsquartier sind Teil eines bundesweit abgestimmten Vorgehens. Ziel ist es, Delikte im Bereich Eigentum, Gewalt und Waffen besser einzudämmen. Für aktuelle Hinweise und Infos rund um das Thema steht die Pressestelle Polizei Bremen zur Verfügung. Die offiziellen Kanäle der Polizei halten euch ebenfalls auf dem Laufenden.

Quelle: Polizeipresse-Bremen

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