Slayyyter läutet kompromisslose WOR$T-Ära mit rohem Glamour ein

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Slayyyter läutet kompromisslose WOR$T-Ära mit rohem Glamour ein

Slayyyter dreht wieder auf: Mit „BRAND NEW CHANEL$“ eröffnet die Pop-Ikone aus St. Louis das nächste Kapitel ihrer kompromisslosen WOR$T-Ära. Nach dem Erfolg von „DANCE…“ setzt sie auf dreckige Beats, überzogenen Glamour und genau die Attitüde, die ihren Sound so unverwechselbar macht. Die neue Single ist mehr als nur ein weiterer Release. Sie ist der Einstieg in ein Schwesteralbum, eine neue Tourphase und den nächsten großen Schritt für eine der spannendsten Stimmen zwischen Electroclash, Pop und Punk.

Slayyyter startet mit „BRAND NEW CHANEL$“ in die nächste WOR$T-Ära

Slayyyter hat „BRAND NEW CHANEL$“ am 31. Juli 2026 veröffentlicht und damit den Startschuss für ihre neue kreative Phase gegeben. Der Track wurde zuvor mehrere Wochen lang über ihre Social-Media-Kanäle angeteast. Entsprechend hoch war die Erwartung innerhalb ihrer Fanbase. Mit dem Song liefert Slayyyter einen ersten klaren Hinweis darauf, wohin die Reise nach WOR$T GIRL IN AMERICA gehen soll. Das kommende Projekt trägt den Titel WOR$T MAN IN AMERICA und wird als Schwesteralbum ihres aktuellen Erfolgsalbums angekündigt. Der Titel „BRAND NEW CHANEL$“ passt perfekt zur Welt der Künstlerin. Luxus, Trash, Selbstinszenierung und ironische Übertreibung treffen aufeinander. Slayyyter macht Pop nicht geschniegelt und glatt. Sie macht ihn laut, dreckig und bewusst drüber. Genau das ist ihr Markenzeichen. Die neue Single knüpft an die rohe Energie der jüngsten Veröffentlichungen an. Gleichzeitig öffnet sie die Tür für eine noch zugespitztere Persona. Wer Slayyyter bisher vor allem mit Hyperpop und Club-Sounds verbunden hat, bekommt hier eine Künstlerin zu hören, die ihren Stil weiter schärft. „BRAND NEW CHANEL$“ wirkt wie eine Ansage: Diese Ära will nicht gefallen. Sie will auffallen.

Von „DANCE…“ bis „CRANK“: Slayyyter macht iPod-Musik für die Gegenwart

Der weltweite Erfolg von „DANCE…“ hat gezeigt, wie stark Slayyyter aktuell im Pop-Geschehen angekommen ist. Trotzdem bleibt ihr Sound weit weg von gewöhnlichem Radio-Pop. Ihre Musik lebt von Kontrasten. Glitzernde Hooks treffen auf aggressive Kanten. Club-Beats kollidieren mit Punk-Attitüde. Rap-Elemente treffen auf überzeichnete Pop-Melodien. Slayyyter selbst beschreibt ihren Ansatz als eine Art „iPod-Musik“. Gemeint ist ein wilder Mix aus Einflüssen, wie er früher auf einem chaotisch sortierten MP3-Player landen konnte. Punk neben Pop. Dreckiger Rap neben Dance. Alles darf nebeneinander existieren. Diese Haltung prägt auch Songs wie „BEAT UP CHANEL$“, „CANNIBALISM!“ und „CRANK“. Die Tracks sorgten bereits 2025 für Aufmerksamkeit und bauten die Spannung rund um WOR$T GIRL IN AMERICA weiter auf. Slayyyter greift dabei Bilder aus ihrer Jugend in St. Louis auf. Die Ästhetik ist bewusst rau. Sie erinnert an Midwest-Nächte, kaputte Bars, billige Looks und maximale Selbstüberschätzung. Gerade dadurch entsteht eine Welt, die sich echt anfühlt. Slayyyter verkauft keine perfekte Pop-Fantasie. Sie nimmt die schmutzigen, lauten und widersprüchlichen Seiten des Pop und macht daraus ihren eigenen Style.

Slayyyter zwischen Internet-Kult, Pop-Erfolg und radikaler Selbstinszenierung

Die Karriere von Slayyyter begann 2019 mit ihrem selbstbetitelten Mixtape. Schon damals baute sie sich eine treue Cult-Fanbase auf. Ihre Songs verbreiteten sich schnell in der Internet- und Clubkultur. Der Sound war frech, sexualisiert, digital und klar auf maximale Wirkung ausgelegt. Mit dem Debütalbum „Troubled Paradise“ folgte 2021 der nächste Schritt. 2023 zeigte sie mit „STARFUCKER“, wie wandelbar ihr Popverständnis sein kann. Doch mit WOR$T GIRL IN AMERICA wurde die Entwicklung besonders deutlich. Diese Phase wirkt persönlicher, härter und konsequenter. Slayyyter präsentiert sich nicht als makellose Popfigur. Sie baut ihre Persona aus Brüchen, Überresten und Übertreibungen. Genau das macht den Reiz aus. Frühere Erfolge wie „Daddy AF“ verschafften ihr zusätzliche Aufmerksamkeit. Der Song wurde später sogar mit einer Schlüsselszene im Oscar-prämierten Film Anora verbunden. Auch große Musikmedien wie Billboard, Paper, Variety, Rolling Stone und Pitchfork nahmen ihre Entwicklung wahr. Dazu kamen Support-Auftritte für Tove Lo und Kesha. Trotzdem wirkt Slayyyter nicht wie ein fertiges Popprodukt. Sie bleibt eine Künstlerin, die sich ständig neu zusammensetzt. Mit „BRAND NEW CHANEL$“ wird klar: Die neue Version von Slayyyter ist noch direkter, noch lauter und noch kompromissloser.

WOR$T GIRL IN THE WORLD Tour: Deutschland-Shows im Oktober 2026 ausverkauft

Parallel zum Start der neuen Single läuft auch die große WOR$T GIRL IN THE WORLD Tour. Für Slayyyter ist das ein wichtiger Moment. Die Headline-Tour begann in ihrer Heimatstadt St. Louis und führte sie anschließend durch die USA. Auch ein Auftritt beim Lollapalooza Festival in Chicago gehörte im Sommer 2026 zum Tourplan. Danach geht es für Slayyyter weiter nach Australien. Dort waren bereits fünf Shows ausverkauft. Im Oktober 2026 steht außerdem Deutschland auf dem Plan. Drei Konzerte sind angekündigt und bereits ausverkauft. Konkrete Termine und Städte werden an dieser Stelle nicht genannt. Sicher ist aber: Die Nachfrage ist da. Slayyyter hat sich längst von einem reinen Internet-Phänomen zu einer Live-Künstlerin entwickelt, die ihre eigene Welt auf die Bühne bringt. Ihre Shows passen zu ihrer Musik. Es geht um Energie, Überzeichnung und eine Haltung, die keine Angst vor zu viel hat. Für Fans ist die Tour die Chance, die WOR$T-Ära nicht nur über Kopfhörer zu erleben. Mit „BRAND NEW CHANEL$“ im Gepäck dürfte die Setlist noch einmal explosiver werden. Slayyyter zeigt 2026 eindrucksvoll, dass sie ihren bisher größten Karriereschritt nicht vorsichtig angeht. Sie geht voll rein.

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