Sara Bareilles präsentiert emotionales Comeback mit Good Grief

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Sara Bareilles präsentiert emotionales Comeback mit Good Grief

Sara Bareilles meldet sich 2026 mit neuer Energie zurück: Die Single „Still Crying“ ist draußen, das passende Musikvideo feiert Premiere und mit dem Album „Good Grief“ steht schon das nächste große Kapitel bereit. Die Singer-Songwriterin verbindet persönliche Geschichten, große Piano-Melodien und ehrliche Gefühle wie kaum jemand sonst. Nach sieben Jahren ohne neues Studioalbum wird es jetzt wieder intensiv, nahbar und musikalisch stark.

Sara Bareilles veröffentlicht „Still Crying“ als emotionalen Album-Vorbote

Mit „Still Crying“ liefert Sara Bareilles einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Good Grief“. Die Single erschien am 31. Juli 2026 und zeigt direkt, wohin die Reise musikalisch geht. Es wird emotional, ehrlich und sehr persönlich. Bareilles bleibt dabei ihrer bekannten Stärke treu: Sie schreibt Songs, die große Gefühle nicht künstlich aufblasen müssen. Stattdessen setzt sie auf Nähe, klare Worte und Melodien, die lange hängen bleiben. „Still Crying“ entstand gemeinsam mit Aaron Dessner, der als Produzent und Songwriter unter anderem für seine Arbeit mit Taylor Swift und The National bekannt ist. Das offizielle Musikvideo wurde von Kimmy Gatewood inszeniert und greift laut Ankündigungen auch die kreative Welt rund um „Girls5eva“ auf. Damit verbindet Sara Bareilles ihre Musik erneut mit den vielen anderen Bereichen ihrer Karriere. Der Song passt perfekt zu ihrer aktuellen Phase. Es geht um Verlust, Erinnerungen und darum, Gefühle nicht wegzudrücken. Wer neue Musik-News und starke Songwriter-Pop-Momente feiert, sollte „Still Crying“ unbedingt auf dem Schirm haben.

„Good Grief“ erscheint am 28. August 2026

Schon am 28. August 2026 veröffentlicht Sara Bareilles ihr siebtes Studioalbum „Good Grief“ via Epic Records. Damit erscheint das Album unmittelbar nach der neuen Single und markiert ihr erstes Full-Length-Release seit dem Grammy-prämierten „Amidst the Chaos“ aus dem Jahr 2019. Sieben Jahre liegen zwischen den beiden Alben. Eine lange Zeit, in der Bareilles jedoch alles andere als stillstand. „Good Grief“ umfasst 14 Songs und beschäftigt sich stark mit Trauer, Abschied und dem Versuch, nach schweren Zeiten wieder Halt zu finden. Der Titel sagt bereits viel aus. Trauer wird nicht nur als dunkle Erfahrung gezeigt. Sie kann auch Verbindung schaffen und etwas sichtbar machen, das sonst verborgen bleibt. Sara Bareilles beschreibt die Songs als Ideen, die nach und nach wieder zu ihr zurückkamen. Es sei kein streng geplantes Konzeptalbum gewesen. Vielmehr sei die Musik aus Geduld, innerem Verarbeiten und einem langen kreativen Prozess entstanden. Genau das macht „Good Grief“ spannend. Das Album verspricht keine schnellen Antworten. Es schafft vielmehr Raum für Gefühle, die im Alltag oft zu wenig Platz bekommen.

Sara Bareilles verarbeitet Trauer, Hoffnung und neue Perspektiven

Die neue Musik von Sara Bareilles ist eng mit persönlichen Erfahrungen verbunden. In einem Gespräch im Podcast „All There Is“ von Anderson Cooper sprach sie offen über Trauer, psychische Belastungen und die Entstehung ihrer aktuellen Songs. Die Pandemie, die Ereignisse ab 2020 und die Zeit danach hätten sie stark getroffen. Die kreative Quelle sei zeitweise fast versiegt gewesen. Umso wichtiger war es für sie, den neuen Songs Zeit zu geben. Diese Haltung zieht sich durch „Good Grief“. Das Album erzählt von Verlust in verschiedenen Formen. Manchmal geht es um konkrete Abschiede. Manchmal um den Verlust von Gleichgewicht, Sicherheit oder Leichtigkeit. Trotzdem bleibt in der Musik immer auch Hoffnung hörbar. Sara Bareilles schafft es seit Jahren, schwere Themen in warme, zugängliche Pop-Songs zu verwandeln. Ihre neue Voicemail-Initiative „Tell Me Your Story“ passt ebenfalls zu diesem Ansatz. Fans können dort anonym Erfahrungen mit Verlust und schwierigen Lebensphasen teilen. Die Aktion soll Menschen miteinander verbinden. Sie setzt auf Zuhören statt auf schnelle Lösungen. Gerade deshalb wirkt das neue Kapitel von Bareilles nicht wie ein PR-Konzept, sondern wie ein ehrlicher Austausch.

Von „Love Song“ bis Broadway: Das neue Kapitel von Sara Bareilles

Sara Bareilles gehört seit den 2000er-Jahren zu den prägendsten Singer-Songwriterinnen im Pop. Ihr großer Durchbruch gelang 2007 mit „Love Song“. Danach folgten Alben wie „Little Voice“, „Kaleidoscope Heart“, „The Blessed Unrest“ und „Amidst the Chaos“. Ihr Stil blieb dabei immer wiedererkennbar. Piano-getragene Songs treffen auf starke Hooks und Texte, die direkt ins Herz gehen. Gleichzeitig hat Bareilles ihre Karriere weit über klassische Albumveröffentlichungen hinaus aufgebaut. Sie war in der Musikserie „Girls5eva“ zu sehen und entwickelte die halbautobiografische Apple-TV+-Serie „Little Voice“. Auch am Broadway ist sie längst eine feste Größe. Für ihr Musical „Waitress“ erhielt sie große Anerkennung. Zudem stand sie in „Into the Woods“ auf der Bühne und wurde für ihre Arbeit mehrfach für Tony- und Emmy-Awards nominiert. Ein weiterer besonderer Song auf „Good Grief“ ist „Salt Then Sour Then Sweet“. Das Stück wurde für den Soundtrack zur Oscar-nominierten Dokumentation „Come See Me in the Good Light“ geschrieben. Mit „Good Grief“ bündelt Sara Bareilles nun viele Seiten ihrer kreativen Welt. Im Herbst 2026 soll außerdem die „The Good Grief Tour“ durch die USA und Kanada starten. Das neue Album ist also nicht nur ein Release. Es ist der Beginn einer ganzen neuen Ära.

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