Miley Cyrus überrascht mit emotionalem Song und Video
- von Daniel Hornick
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Miley Cyrus meldet sich mit einem echten Knall zurück! Ihr neuer Song „Dream As One“ ist nicht nur ein emotionales Highlight im Soundtrack von *Avatar: Fire and Ash*, sondern hat auch direkt eine *Golden‑Globe‑Nominierung* als „Best Original Song“ eingefahren. Jetzt sorgt das frisch veröffentlichte Musikvideo für Aufsehen. Gedreht wurde es vom Star‑Fotografen Glen Luchford, der die visuelle Welt des Films mit einer ordentlichen Portion Fashion und Emotion verbindet – und damit zeigt: Miley Cyrus ist mehr als nur Pop – sie ist Kunst, Stil und Gefühl in einem.
Miley Cyrus erreicht mit „Dream As One“ neue kreative Höhen
Wenn Miley Cyrus etwas anpackt, dann richtig. Der Song „Dream As One“ markiert einen weiteren Schritt in ihrer vielseitigen Karriere, die längst über einfache Pop‑Strukturen hinausgeht. Zusammen mit den Produzenten Andrew Wyatt und Mark Ronson hat sie eine atmosphärische Ballade geschaffen, die perfekt in die Welt von *Avatar: Fire and Ash* passt. Der Song greift zentrale Themen wie Einheit, Mut und Verbundenheit auf – Werte, die sowohl in der Handlung des Films als auch in Cyrus’ künstlerischem Ausdruck eine Rolle spielen. Kein Wunder, dass das Stück in der Award‑Saison 2025 heiß gehandelt wird. Bereits jetzt feiern Fans weltweit die emotionale Wucht und die starke Gesangsperformance von Miley Cyrus. Ihre Stimme trägt das Stück vom ersten Ton an, sanft und kraftvoll zugleich. Dadurch bleibt „Dream As One“ nicht nur ein Soundtrack‑Beitrag, sondern wirkt wie ein eigenständiges musikalisches Statement über Zusammenhalt und Hoffnung.
Ein Musikvideo zwischen Kinoästhetik und Modekunst
Das neue Video zu „Dream As One“ ist weit mehr als ein klassisches Musikclip‑Konzept. Regie führte Glen Luchford, der schon das Artwork von Cyrus’ letztem Album „Something Beautiful“ gestaltet hat. Für das Video verwandelte er die Welt von *Avatar: Fire and Ash* in eine visuell beeindruckende Bühne – irgendwo zwischen High‑Fashion‑Editorial und Sci‑Fi‑Traum. Miley Cyrus trägt darin exklusive Designs aus der Frühjahr/Sommer‑Kollektion 2026 von Alexander McQueen, was das Video zu einem Mix aus Filmkunst, Mode und Popkultur macht. Die Bildsprache ist cineastisch, mutig und voller Symbolik. Jede Einstellung erzählt visuell von Einheit, Stärke und emotionaler Nähe. Diese kreative Verbindung aus Filmwelt, Mode und Musik öffnet neue Dimensionen dafür, wie Popstars heute ihre Kunst präsentieren. Das Video beweist, dass Miley Cyrus längst auf Augenhöhe mit großen visuellen Künstlerinnen steht, die Musik mit Storytelling verbinden. Für Fans von Ästhetik, Mode und bewegten Bildern ist dieses Release definitiv ein Must‑Watch.
Golden‑Globe‑Nominierung: Ein Meilenstein für Miley Cyrus
Die Golden‑Globe‑Nominierung für „Dream As One“ zeigt, welchen Einfluss Miley Cyrus aktuell auf die internationale Kulturszene hat. In den letzten Jahren hat sie sich künstlerisch da positioniert, wo Pop, Film und Emotion verschmelzen. Diese Nominierung in der Kategorie „Best Original Song“ ist nicht nur eine Auszeichnung für den Song selbst, sondern auch ein Beweis dafür, dass ihre kreative Vision weltweit Anerkennung findet. „Dream As One“ ist ein Soundtrack‑Highlight, das perfekt in das epische Universum von *Avatar: Fire and Ash* passt. Der Song vereint orchestrale Klangflächen mit einer intensiven Gesangsdynamik – typisch Cyrus: kraftvoll, direkt, verletzlich zugleich. Fans feiern die Veröffentlichung auf Social Media als emotionale Hymne, viele sprechen sogar vom besten Song der aktuellen Awardsaison. Ganz egal, ob du sie seit „Hannah Montana“ verfolgst oder erst jetzt auf sie aufmerksam wirst – Miley Cyrus zeigt mit diesem Projekt, dass sie musikalisch und visuell immer wieder neue Maßstäbe setzt.
Power‑Team hinter dem Song: Produzenten, Co‑Writer und Visionäre
Hinter der Magie von „Dream As One“ steckt ein beeindruckendes Kreativteam. Gemeinsam mit Andrew Wyatt und Mark Ronson schrieb und produzierte Miley Cyrus den Song, unterstützt von Jonathan Wilson, Simon Franglen und Brandon Bost. Diese Namen stehen für Qualität, experimentellen Sound und cineastische Tiefe. Besonders Ronson – bekannt für Kollaborationen mit Amy Winehouse und Lady Gaga – bringt seine Handschrift ein, während Wyatt (u. a. für seine Arbeit mit Lorde bekannt) emotionale Tiefe beisteuert. Das Ergebnis ist ein pompös klingender, emotionaler Song mit subtilen Details, die man erst beim zweiten Hören entdeckt. Produzentisch erinnert das Ganze an die großen Filmkompositionen Hollywoods, kombiniert mit einem modernen Popverständnis. Genau diese Balance zwischen epischer Breite und emotionaler Klarheit macht „Dream As One“ so besonders. Dass Miley Cyrus wieder einmal Co‑Autorin ihres eigenen Songs ist, zeigt, wie stark sie künstlerisch gewachsen ist und wie viel Eigenständigkeit sie in jedes Projekt einbringt.
Miley Cyrus zwischen Film, Fashion und Popikone
Miley Cyrus war schon immer mehr als eine Sängerin. Schon in jungen Jahren hat sie gezeigt, dass sie den Entertainment‑Kosmos versteht. Nach dem Start in der Serie „Hannah Montana“ hat sie sich über die Jahre vom Teen‑Star zur internationalen Künstlerin entwickelt, die keine Angst vor Veränderung hat. Mit jeder neuen Ära – von Pop‑Rebellion zu emotionaler Reife – beweist sie, wie wandlungsfähig sie ist. Gerade in den letzten zwei Jahren hat sich ihr Stil weiter geöffnet. Während viele Künstlerinnen in engen Genres bleiben, zieht Miley Cyrus ihre Linien quer über Mode, Kunst und Film. Die Zusammenarbeit mit Glen Luchford und Alexander McQueen unterstreicht diese kreative Freiheit. Sie inszeniert sich nicht als klassische Popfigur, sondern als visuelle Erzählerin, die ihre Musik durch starke Bilder erweitert. Damit reiht sie sich in die Riege jener Künstlerinnen ein, die Popkultur und Ästhetik neu denken. Wer mehr über aktuelle Musik‑Trends und internationale Künstler erfahren will, findet im Magazinbereich von Szenenight immer neue Updates aus der Welt von Sound und Style.
Ein Release mit Gänsehaut‑Momenten
„Dream As One“ ist seit Veröffentlichung ein klarer Kandidat fürs Ohrwurmpotenzial. Nicht nur wegen der eingängigen Melodie, sondern vor allem durch die emotionale Tiefe, die Miley Cyrus hier vermittelt. Das Stück funktioniert im Filmkontext, aber auch losgelöst davon als eigenständige Hymne auf Zusammenhalt. Gerade in einer Zeit, in der viele Künstler auf minimalistischen Pop setzen, geht Miley Cyrus den entgegengesetzten Weg – groß, episch, berührend. Kombiniert mit dem majestätischen Video, entsteht ein Gesamterlebnis, das sowohl Musik‑Fans als auch Film‑Liebhaber abholt. Es ist ein Release, das man spürt, statt es nur zu hören. Dass Miley Cyrus dafür wieder mit kreativen Größen aus unterschiedlichsten Bereichen zusammenarbeitet, macht klar: Sie ist längst eine feste Größe im internationalen Musik‑ und Kulturbereich. „Dream As One“ ist ein Werk, das bleibt – emotional, visuell, musikalisch.


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