Iman Hanzo verbindet Emotion und Technik in Musik

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Iman Hanzo verbindet Emotion und Technik in Musik

Mit „Give Me More“ liefert Iman Hanzo den perfekten Soundtrack für Nächte, die niemals enden sollen – ein hypnotischer Mix aus French Touch, Disco-Vibes und Melodic House, der dich sofort in Bewegung bringt. Die Single ist der zweite Vorbote seines kommenden Albums „Robots Need Love“, das im April 2026 erscheint. Zwischen Leichtigkeit und Verlangen entfaltet sich ein Flow, der zeigt, wie modern elektronische Musik heute klingen kann: emotional, treibend, echt. Und klar – wer Hamburgs Clubszene kennt, kommt an Iman Hanzo längst nicht mehr vorbei.

Iman Hanzo: Visionärer Kopf der Hamburger Szene

Iman Hanzo steht seit Jahren für elektronische Musik mit Tiefe. Geboren im Iran, aufgewachsen in Hamburg, verbindet er kulturelle Vielfalt mit technischer Präzision. Als DJ, Produzent und Clubbetreiber formt er die Musiklandschaft der Stadt entscheidend mit. Seine Residency im Nikki Tiger (ehemals EGO) auf der Talstraße ist längst zur Legende geworden. Dort sorgt er für magische Nächte zwischen Melodic House, Deep House und Techno – immer mit seinem typischen Flow, der dich abholt, ohne dich zu überfordern. Hanzo sieht elektronische Musik als Brücke zwischen Mensch und Maschine. Diese Idee zieht sich durch alle seine Projekte – von seinem Debütalbum „Clouds“ bis zum kommenden Werk „Robots Need Love“. Seine Tracks erzählen Geschichten von Emotion, Bewusstsein und Bewegung. Dabei bleibt er seinem Sound treu: futuristisch, warm und absolut tanzbar. Auf Szenenight.de passt er damit perfekt in die Riege innovativer Künstler aus dem Norden, die elektronische Kultur leben und weiterentwickeln.

„Give Me More“ – Leichtigkeit trifft Tiefgang

„Give Me More“ ist mehr als nur ein weiterer Clubtrack. Der Song pulsiert, schwebt und tanzt sich direkt unter die Haut. Er klingt nach Freiheit, nach Sommernächten und unbeschwertem Treiben. Mit seinem hypnotischen Beat schafft Iman Hanzo eine Atmosphäre, in der Disco und French Touch auf moderne House-Elemente treffen. Kein Übermaß, kein künstlicher Druck – nur reines Gleichgewicht. Was diesen Track so besonders macht, ist die Art, wie Hanzo Emotion und Technik miteinander verbindet. Hier klingt nichts nach Routine, alles ist fein verwoben: die treibenden Percussions, die sanften Synths, das subtile Funk-Gefühl zwischen Retro und Zukunft. In Zeiten, in denen elektronische Musik oft nach Formeln funktioniert, liefert Hanzo ein Stück, das wieder an das erinnert, was Musik eigentlich sein soll – Gefühl, Bewegung und ein bisschen Magie. Dass der Track seit Anfang Januar 2026 bereits überall gestreamt wird, überrascht also kaum.

Von „Clouds“ zu „Robots Need Love“ – eine musikalische Entwicklung

Mit dem Debütalbum „Clouds“ setzte Iman Hanzo 2024 ein erstes Statement: Musik als emotionale Reise, als Reflexion und als Ausdruck von Neugier. Tracks wie „The Journey“ oder „Ayodele“ zeigten, dass er Soundlandschaften baut, die weit über Clubgrenzen hinausgehen. „Ayodele“ landete in den Beatport Top 10 Afro House und lief in Sets von Größen wie Black Coffee. Zwei Jahre später öffnet Hanzo mit „Robots Need Love“ ein neues Kapitel. Das kommende Album dreht sich um die Verbindung von Technologie und Gefühl – darum, wie Maschinen lernen, Emotionen zu verstehen. „Give Me More“ ist dafür der perfekte Vorgeschmack. Es ist Leichtigkeit mit Tiefe, digital mit Seele. Das Album soll laut Hanzo eine Brücke schlagen zwischen Clubsound und Bewusstsein, zwischen analoger Wärme und synthetischer Präzision. Schon jetzt ist spürbar: „Robots Need Love“ wird nicht nur ein Album, sondern ein Erlebnis für alle, die elektronische Musik lieben.

Hamburg, Clubs und der Sound der Zukunft

Die Hamburger Clubszene lebt – und Iman Hanzo ist einer ihrer unverkennbaren Stimmen. Ob im Nikki Tiger oder bei seinen Gigs weltweit: Er kennt den Puls der Nacht. Seine Musik bewegt sich irgendwo zwischen Deep, Melodic und French House und ist dabei immer so ästhetisch klar, dass sie sich sofort von der Masse abhebt. Was Hanzo auszeichnet, ist seine Fähigkeit, musikalische Trends nicht zu kopieren, sondern sie organisch zu transformieren. Er mischt klassische Disco-Elemente mit modernen Grooves, fügt afrikanische Rhythmen hinzu oder lässt Synth-Flächen schweben, bis sie zum Greifen nah scheinen. Genau das spricht eine Generation an, die nicht nur tanzen, sondern auch fühlen will. Wer aktuelle News aus dieser Szene sucht, findet im Musikbereich von Szenenight.de regelmäßig spannende Releases, Events und DJ-Porträts – und hoffentlich bald auch mehr über Iman Hanzo.

Kooperationen und Community-Spirit

Ein weiterer Grund, warum Iman Hanzo in der Szene so stark vernetzt ist, sind seine Kollaborationen. Gemeinsam mit Künstlern wie Quiet&Listen (Luki), Rosbeh oder Kole Audro schafft er Synergien, die spürbar über reine Features hinausgehen. Der Track „Circle“ mit Quiet&Listen etwa entstand aus einer Freundschaft, die im Club begann – und zeigt, wie natürlich kreative Energie fließen kann. Diese offene Art prägt auch Hanzos Kollektiv Art&Brothers, das Eventkultur mit künstlerischem Anspruch vereint. Hier entstehen neue Ideen, neue Sounds, neue Formen des Ausdrucks. Seine Vision: ein Ort, an dem elektronische Musik nicht nur konsumiert, sondern gelebt wird. Mit „Give Me More“ untermauert er das erneut – ein Song, der sowohl im Club als auch auf Kopfhörern funktioniert. Es ist dieser Community-Gedanke, der ihn in Hamburg zu einer echten Marke gemacht hat.

Fazit: „Give Me More“ – ein Track für Herz und Tanzfläche

Iman Hanzo liefert mit „Give Me More“ einen Track, der genau weiß, wo sein Publikum steht: mitten zwischen Tanzfläche und Tagträumen. Er ist modern, aber nostalgisch; technisch brillant, aber emotional offen. Das kommende Album „Robots Need Love“ verspricht eine Fortsetzung dieser Atmosphäre – elektronisch, menschlich, echt. Wer sich für elektronische Musik aus Hamburg interessiert, sollte Iman Hanzo jetzt auf dem Radar haben. Denn seine Musik ist mehr als Klang – sie ist Haltung. Sie zeigt, dass man Tiefgang und Leichtigkeit perfekt vereinen kann, wenn man den Mut hat, eigene Wege zu gehen. Und weil Worte hier kaum ausreichen, gibt’s zum Abschluss den Song selbst – zum Eintauchen, Abdriften und Wiederfinden.

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