HE/RO kombinieren ehrlichen Pop-Rock mit emotionaler Tiefe

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HE/RO kombinieren ehrlichen Pop-Rock mit emotionaler Tiefe

Ein Song, der mitten ins Herz trifft und den Verstand trotzdem nicht loslässt – HE/RO melden sich mit ihrer neuen Single „Kalte Haut“ zurück. Zusammen mit Liska liefern die Brüder Heiko und Roman Lochmann eine Pop-Rock-Ballade, die unter die Haut geht. Mit ehrlichen Worten, großen Gitarren und dem typischen 2000er-Vibe kündigen sie zugleich ihr kommendes Album „Vier Augen“ an, das am 06.03. erscheint. „Kalte Haut“ ist dabei mehr als nur eine Single – es ist ein emotionales Statement über den Moment, wenn jede Hoffnung versiegt und Akzeptanz das Einzige bleibt.

Zwischen Herz und Verstand – die emotionale Tiefe von „Kalte Haut“

Mit „Kalte Haut“ zeigen HE/RO erneut, dass Popmusik nicht immer glattgebügelt klingen muss. Die Brüder verbinden melodischen Pop mit kräftigem Rocksound, inspiriert von frühen Tokio-Hotel-Alben, aber auch modernen Vibes à la Post Malone. Es ist diese Mischung aus Nostalgie und Zeitgeist, die den Song so lebendig wirken lässt. Doch inhaltlich geht es um einen schweren Moment: den Punkt, an dem klar wird, dass Liebe allein nicht reicht. Der Text beschreibt die Ernüchterung nach einem harten Bruch, den inneren Kampf zwischen Herz und Verstand und die Trauer darüber, nicht nur einen Menschen, sondern auch eine Zukunftsvision loszulassen. Liska verleiht dem Ganzen mit ihrer Stimme eine zweite Perspektive – eine, die ebenso verletzlich wie ehrlich klingt. Es gibt kein Happy End, keine Auflösung, nur den leisen Schmerz der Akzeptanz. Wer den Song hört, merkt sofort: Hier geht es nicht um eine einfache Trennung, sondern um das Erwachsenwerden eines Gefühls.

HE/RO – von „Die Lochis“ zum authentischen Pop-Rock-Duo

Dass HE/RO längst nicht mehr die typischen YouTube-Jungs von früher sind, merkt man bei jedem Ton. Heiko und Roman Lochmann, die viele noch als „Die Lochis“ kennen, haben sich musikalisch komplett neu erfunden. Ihr Projekt HE/RO steht für den Mut zur Veränderung und emotionaler Ehrlichkeit. Statt glattpoliertem Teenie-Pop gibt es jetzt ehrlichen Pop-Rock mit Tiefgang. Nostalgischer 2000er-Sound trifft auf moderne Synths und Gitarrenriffs, die sofort ins Ohr gehen. Ihre Philosophie: „All Emotions Are Beautiful“ – alle Gefühle sind schön, auch wenn sie weh tun. Genau das hört man auch in „Kalte Haut“. Der Song wurde nach einer langen Phase der Stille geschrieben, geboren aus der Notwendigkeit, etwas Echtes zu sagen. Das Ergebnis: Eine ehrliche, ungeschminkte Momentaufnahme eines gebrochenen Herzens – aber ohne Selbstmitleid. Diese neue Offenheit macht HE/RO zu einer der spannendsten Bands der deutschen Poplandschaft.

Das neue Album „Vier Augen“ – ein tiefer Blick nach innen

Am 06.03. erscheint das neue Album „Vier Augen“ von HE/RO – und „Kalte Haut“ ist nur ein Vorgeschmack. Das Werk verspricht 13 Songs voller Emotion, Energie und Echtheit. Es ist das bislang persönlichste Projekt der Brüder und zeigt, wie weit sie sich in den letzten Jahren entwickelt haben. Während frühere Tracks wie „Freunde“ und „Das Wichtigste“ bereits in Richtung reiferer Themen zeigten, geht „Vier Augen“ noch tiefer. Der Titel steht für Nähe und Ehrlichkeit – zwei Perspektiven, die sich in die Augen schauen. Dass Liska das einzige Feature auf dem Album ist, unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit bei „Kalte Haut“. Die Kombination aus ihrer weichen, fast zerbrechlichen Stimme und dem rohen, emotionalen Gesang von HE/RO ergibt eine explosive Mischung. Auf Szenenight.de gibt es aktuell noch keinen Beitrag zu diesem Release, aber genau solche emotionalen Alben passen perfekt in die Rubrik Musik-News. Kein Wunder, denn „Vier Augen“ ist mehr als ein Album – es ist ein Bekenntnis zu echter, verletzlicher Kunst.

Produktion, Sound und Message – warum „Kalte Haut“ so besonders ist

Produziert wurde „Kalte Haut“ zusammen mit Alexis Troy, gemixt und gemastert von Michael Czernicki. Das merkt man sofort: Der Sound ist druckvoll, aber gleichzeitig feinfühlig. Große Gitarrenflächen treffen auf sphärische Synths, dazu ein Beat, der nicht nur antreibt, sondern dich in Bewegung hält. Die Kombination aus roher Energie und emotionaler Tiefe erinnert an die besten Zeiten von 2000er Pop-Rock, aber mit einem modernen Twist. Auch das Musikvideo (Regie: Daimon-Tay Bork) spiegelt diesen inneren Konflikt wider – zwischen Loslassen und Festhalten, zwischen Schmerz und Befreiung. Die visuelle Umsetzung verstärkt das Gefühl, dass „Kalte Haut“ mehr ist als ein Song – es ist ein Prozess der Heilung. HE/RO schaffen es, emotionale Schwäche als Stärke zu zeigen. Der Track ist dabei keine Klage, sondern eine ehrliche Momentaufnahme, die zeigt, dass Akzeptanz manchmal die mutigste Form der Liebe ist.

Social Vibes und Zukunftspläne – HE/RO bleiben nah an ihrer Community

Eines der Geheimnisse von HE/RO ist ihre Nähe zu den Fans. Über Instagram, TikTok, YouTube und Spotify teilen sie regelmäßig Einblicke, Soundschnipsel und Gedanken, die zeigen, dass hinter der Musik echte Menschen stehen. Diese Nähe ist Teil des Erfolges – denn sie schaffen Verbindung, statt Distanz. Der Song „Kalte Haut“ funktioniert genau so: emotional, echt und unmittelbar. Auf dem kommenden Album „Vier Augen“ führen sie diese Linie fort. Live darf man sich auf intime Momente und explosive Energie freuen. Ab März 2026 geht es los – etwa mit Tourstart in Leipzig. Für alle, die Bock auf ehrliche deutsche Pop-Rock-Musik haben, ist das Pflichtprogramm. Und wer bis dahin mehr Releases entdecken möchte, findet auf Szenenight.de die aktuellsten Musik-News. HE/RO beweisen, dass Pop nicht oberflächlich sein muss – er kann laut, ehrlich und menschlich zugleich klingen.

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