DRUCKLUFT vereint Brass-Pop und moderne Karnevalskultur
- von Kai Schöning
- am
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Karneval steht wieder vor der Tür – und mit ihm kommt der Sound, der jede Bühne zum Beben bringt. DRUCKLUFT liefert mit ihrem neuen Sessionshit „Karnevalsmaus“ genau die Mischung aus Brass-Power, Pop-Vibes und Party-Drive, die das Lebensgefühl der närrischen Zeit perfekt einfängt. Vom Straßenkarneval bis zur Arena-Show: Die Band aus dem Raum Köln/Bonn katapultiert das traditionelle Karnevalsfieber in die Gegenwart – laut, lebendig und mit jeder Menge Herzblut. Wer Karneval liebt, wird an diesem Song definitiv nicht vorbeikommen.
DRUCKLUFT – Brass, Pop und pure Karnevalsenergie
DRUCKLUFT ist seit Jahren ein Garant für Stimmung, Sound und Spektakel. Entstanden 2009 als Schülerband in Bonn, hat sich das zwölfköpfige Kollektiv mit Trompeten, Saxofonen, Drums und Gesang zur echten Hitmaschine des modernen Karnevals entwickelt. Heute zählen sie zu den meistgebuchten Live-Acts der Session – und das völlig zu Recht. Wer ihre Shows erlebt, spürt: Diese Band lebt für das, was sie tut. Die Kombination aus Brass-Sound und Pop-Energie ist kein Zufall, sondern ihr Markenzeichen. Songs wie „Immer Widder“ oder jetzt die neue Nummer „Karnevalsmaus“ zeigen, wie DRUCKLUFT Tradition, Party und Zeitgeist mühelos vereint. Vergiss verstaubte Polonaisen – hier trifft kölsche Lebensfreude auf Festivalfeeling! Kein Wunder, dass ihre Videos online millionenfach geklickt werden und sie inzwischen regelmäßig auf Bühnen wie der Lanxess-Arena stehen. Karneval war selten so modern und gleichzeitig so authentisch.
„Karnevalsmaus“ – der Sessionshit 2025/26
Mit „Karnevalsmaus“ liefert DRUCKLUFT den Song, über den derzeit alle sprechen. Schon kurz nach Release kletterte der Track auf Platz 3 der Spotify Viral Charts Deutschland und sicherte sich Platz 7 unter den beliebtesten Instagram-Audios. Und das ist kein Zufall: Der Song trifft mit seiner verspielten, zugleich euphorischen Stimmung mitten ins Herz der Session. Jeder Ton, jede Hookline lädt zum Mitsingen ein – und das funktioniert auf der Bühne genauso wie auf der Straße oder auf der Hausparty. Mittlerweile ist der Song auch abseits der Musik viral gegangen: In ganz Köln und Bonn sieht man Menschen, die sich als „Karnevalsmäuse“ verkleiden und so die Hymne der Session feiern. Das zeigt, wie stark ein Hit in der Szene wirken kann. „Karnevalsmaus“ ist mehr als Musik – es ist ein Phänomen. Die DRUCKLUFT-Crew hat es geschafft, den Karneval neu zu definieren, ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Live-Energie und Bühnenerlebnis von DRUCKLUFT
Live ist dort, wo DRUCKLUFT auftritt. Ob auf den Straßen von Köln, in den Sälen von Bonn oder auf großen Open-Airs – die Shows der Band sind pure Energie. Rund um die Karnevalszeit 2026 stehen beeindruckende 159 Auftritte im Kalender, darunter gleich fünf Shows bei der legendären „Lachenden Kölnarena“. Auf diesen Bühnen mischen sie Brass mit Pop, elektronische Beats mit handgemachter Euphorie. Es ist ein Spektakel aus Licht, Konfetti und Trompeten, das keiner so schnell vergisst. Auch über Karneval hinaus ist die Band aktiv: Auf Festivals und Stadtfesten beweisen sie, dass Brass-Pop nicht nur zur fünften Jahreszeit funktioniert, sondern das ganze Jahr über für gute Laune sorgt. Im Sommer 2026 steht eine große Festivalreise an – mit über 20 Terminen quer durch Deutschland, inklusive eines eigenen Open-Airs in Köln am 26. Juni. Wer DRUCKLUFT einmal live erlebt hat, weiß: Da bleibt garantiert kein Fuß still.
Von der Schülerband zur Arena-Besetzung
Der Weg von DRUCKLUFT ist ein Paradebeispiel für Erfolg durch Leidenschaft und Teamgeist. Gegründet wurde die Band 2009 am Bonner Kardinal-Frings-Gymnasium – damals noch als Schülerprojekt. Seitdem ist viel passiert: erste Auftritte auf privaten Feiern, dann im Bonner Karneval, schließlich Einzug in die großen Hallen von Köln. 16 Jahre Bandgeschichte stehen inzwischen für unzählige Konzerte, kreative Weiterentwicklung und eine eingeschworene Gemeinschaft auf der Bühne. Auch personell hat sich die Formation immer wieder neu erfunden – ohne an Energie zu verlieren. Ihr Mix aus Blasmusik, Pop und Party ist einzigartig. Besonders seit der Pandemie haben DRUCKLUFT ihren Sound neu gedacht, Gesang integriert und eigene Songs entwickelt. Damit sind sie nicht nur im Karneval angekommen, sondern auch in der nationalen Musikszene. Wer bei Spotify oder auf Szenenight nach neuen Trends sucht, kommt an dieser Band nicht mehr vorbei.
Musik, Social Media und virale Erfolge
Die Reichweite von DRUCKLUFT wächst weit über die Karnevalsszene hinaus. Ihr Erfolg basiert nicht nur auf Live-Auftritten, sondern auch auf cleverem Social-Media-Marketing. Clips ihrer Konzerte gehen regelmäßig viral, und Songs wie „Karnevalsmaus“ sind innerhalb weniger Tage auf TikTok und Instagram explodiert. Mehr als zehn Millionen Views zeigen, wie stark die Verbindung zwischen Musik und Community funktioniert. Die Band kommuniziert authentisch, spontan, direkt – und das Publikum liebt es. Wer einmal den Soundcheck ihrer Bläser erlebt, weiß, dass hier nichts künstlich ist. Alles kommt von Herzen, mit echter Handarbeit und einem Sound, der die Wände wackeln lässt. In einer Zeit, in der viele Acts digital klingen, beweisen DRUCKLUFT, dass echte Instrumente noch immer das Publikum am meisten bewegen. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach ihren Auftritten jedes Jahr steigt.
Ausblick: Festivals, neues Album und fette Shows
Nach der Session ist vor dem nächsten Highlight. Im Sommer 2026 feiert DRUCKLUFT ihr großes Open-Air in Köln – ein Heimspiel mit besonderer Energie. Später, im Dezember, folgt das Album-Release im Brückenforum Bonn. Zwei Termine, die du dir markieren solltest. Parallel geht es auf Festivalreise, von Blech-am-Bach bis Soundbrass-Festival. Dabei bleibt sich die Band treu: große Emotionen, noch größere Bläsersätze und jede Menge Spaß. Auch Kooperationen mit Partnern wie Gaffel bringen zusätzliche Reichweite und stärken ihre Verbindung zur kölschen Szene. Wenn DRUCKLUFT eines zeigt, dann das: Karneval und moderne Popkultur können perfekt zusammenpassen. Ihre Musik trifft mitten ins Lebensgefühl einer neuen Generation von Jecken – laut, herzlich, ein bisschen frech. So klingt die Zukunft des Karnevals.

