Cordoba78 starten 2026 mit warmer Indie-Pop-Single Teneriffa

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Cordoba78 starten 2026 mit warmer Indie-Pop-Single Teneriffa

Wenn der Jahreswechsel kommt, liegen Sehnsüchte und Pläne in der Luft – und genau da setzen Cordoba78 an. Die österreichische Indie-Band startet mit ihrer neuen Single „Teneriffa“ direkt ins neue Jahr und liefert den Soundtrack für alle, die von Sonne, Freiheit und einem Neustart träumen. Statt kaltem Januar-Grau gibt’s warme Gitarren, ehrliche Vocals und jede Menge Fernweh. „Teneriffa“ fühlt sich an wie ein Aufatmen nach Wintermonaten und ist das erste große musikalische Highlight 2026.

Cordoba78 bringen mit „Teneriffa“ den Sommer ins Herz

Mit ihrer neuen Single setzt Cordoba78 auf Emotion statt Effekthascherei. „Teneriffa“ klingt wie eine spontane Flucht ins Warme, getragen von dem Wunsch nach Leichtigkeit und echtem Glück. Der Song erzählt vom Loslassen, vom Aufbruch und davon, einfach mal zu sein – ohne Druck, ohne Masken, ohne Muss. Diese Mischung aus Melancholie und Euphorie ist typisch für die Band, die in ihren Texten das Leben zwischen Hoffnung und Realität einfängt. Produziert wurde der Track von Tim Tautorat, der schon Acts wie Provinz und AnnenMayKantereit veredelt hat. Der Sound bleibt gleichzeitig roh und sanft, dicht und luftig. Der warme Indie-Pop zieht sofort in den Bann – und wer mitten im Winter kurz am Meer landen will, hat mit „Teneriffa“ das passende Ticket in der Playlist.

Von Jam-Sessions zu vollen Clubs – der Weg von Cordoba78

In nur zwei Jahren haben sich Cordoba78 von spontanen Jam-Sessions in Vorarlberg zu einem der spannendsten Indie-Acts in Österreich entwickelt. Carlo Giulio Sossella (Vocals), Tobias Fussenegger (Gitarre), Paul Pichler (Piano), Georg Pinter (Schlagzeug) und Alexander Fetz (Bass) haben sich ihren Platz auf den Bühnen nicht erträumt, sondern erspielt. Mit jeder Veröffentlichung wuchs die Fangemeinde, mit jedem Gig die Energie. Ihr Markenzeichen: ehrliche Texte, kluge Hooks und ein Sound zwischen Chaos und Klarheit. Carlo betont gern: „Wir sind keine Wiener Band. Wir kommen aus einem Kaff – und das beweist, dass man von dort laute, linke und kluge Musik machen kann.“ Genau diese Haltung macht Cordoba78 so authentisch. Sie stehen nicht für Hochglanz, sondern für Haltung. Für viele Indie-Hörer im deutschsprachigen Raum ist das ein echtes Statement.

Neuer Sound, klare Haltung – warum „Teneriffa“ jetzt genau richtig kommt

Kaum eine Zeit im Jahr lädt mehr zum Träumen ein als der Januar. Während andere ihre Neujahrsvorsätze planen, schicken Cordoba78 lieber Gefühle auf Reisen. „Teneriffa“ wirkt wie ein Gegenentwurf zu grauen Tagen und Routine. Es geht nicht um Eskapismus, sondern um Sehnsucht nach Echtheit. Der Track transportiert Wärme, Bewegung und einen Schuss Selbstreflexion. Damit schließen die fünf Musiker nahtlos an ihre früheren Songs wie „der Himmel brennt in Europa“ oder „Roulette Tisch“ an, holen aber noch mehr Tiefe raus. Tim Tautorats Produktion betont feine Nuancen: leichtes Schlagzeug, schwebende Pianoakkorde, melancholische Gitarren. Zusammen klingt das nach spontaner Leichtigkeit mit Nachhall. „Teneriffa“ ist kein Sommerhit im klassischen Sinn – sondern ein Gefühl, das dich mitten in der Nacht an wärmere Zeiten erinnert.

Politischer Ernst trifft charmantes Chaos – das Markenzeichen von Cordoba78

Schon in ihren früheren Songs haben Cordoba78 bewiesen, dass sie Haltung zeigen, ohne mit dem Zeigefinger zu arbeiten. Sie schaffen es, gesellschaftliche Stimmung mit persönlichen Erlebnissen zu verweben. Das Ergebnis ist Musik mit Kante – poetisch und druckvoll zugleich. Ihre Texte fangen Momente ein, die jeder kennt: die Suche nach Sinn, das Bedürfnis nach Nähe, den Wunsch nach Wandel. Hinter dem lockeren Indie-Sound steckt also auch politische Energie. Der Mix aus Selbstironie, Ernst und Witz macht die Band so besonders. Kein Wunder, dass ihre Live-Shows oft bis auf den letzten Platz ausverkauft sind – dort wird dieser Spagat zwischen Tiefgang und Spaß spürbar. Mit „Teneriffa“ gelingt es Cordoba78, diesen Vibe ins Studio zu holen und so greifbar zu machen, dass man fast glaubt, die Sonne durch die Boxen scheinen zu sehen.

Neue Indie-Stimme aus Österreich – und warum du Cordoba78 auf dem Radar behalten solltest

Die österreichische Musikszene ist im Umbruch. Zwischen Pop, Rap und Retro-Welle erblüht ein dichter Garten aus frischen Indie-Bands – und Cordoba78 gehören zu denen, die wirklich etwas zu sagen haben. Ihre Mischung aus Intimität und Aufbruchseuphorie macht sie für junge Hörer unglaublich zugänglich. Sie sind nicht überproduziert, sondern echt – und genau das spürst du mit jedem Akkord. Ihr Erfolg zeigt: Zwischen Alpen und Provinz wächst gerade ein Sound heran, der in den kommenden Jahren über Grenzen gehen könnte. Und wer weiß – vielleicht wird „Teneriffa“ der Song, der Cordoba78 auf die große Bühne bringt. Auf Szenenight.de finden sich regelmäßig neue Releases aus dieser Richtung, also lohnt sich der Blick für alle, die Indie lieben. Denn wenn 2026 ein Versprechen hat, dann das: ehrliche Musik mit Gefühl ist wieder da.

Die Reise geht weiter – was nach „Teneriffa“ kommt

„Teneriffa“ ist mehr als nur eine Single. Für Cordoba78 markiert sie den Start in ein neues Kapitel. Nach EPs wie „Anfang – Mitte – Zwanzig“ und Songs wie „ich bin kein Gott“ oder „Warme Winter“ wirkt dieser Release reifer, klarer, erwachsener. Es ist ein Song, der ankommt, ohne Kompromisse. Die Band zeigt, dass Entwicklung und Haltung kein Widerspruch sind. Und wer die Jungs live erlebt hat – zuletzt beim „Vorletzten Abendmahl“ Ende 2025 in Dornbirn – weiß, wie kraftvoll ihre Musik auf der Bühne wird. Alles deutet darauf hin, dass 2026 mehr bringen wird: neue Shows, neue Sounds und neue Geschichten. Cordoba78 stehen für das, was gute Indie-Bands ausmacht – eine ehrliche Ansage, fern vom Mainstream, aber mitten im Leben. Wer also noch auf der Suche nach neuem Input fürs Herz ist, sollte jetzt schon reinhören und „Teneriffa“ auf Dauerschleife legen.

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