Armin van Buuren, Maddix und Caroline Roxy liefern Festivalhit
- von Daniel Hornick
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Wenn sich zwei Schwergewichte der EDM-Szene zusammentun, ist klar: Es wird laut! Mit ihrem neuen Track „Mouth Go LaLa“ liefern Armin van Buuren, Maddix und Caroline Roxy einen echten Festival-Banger. Der Song feierte seine Premiere während des legendären F2F-Sets beim **A State of Trance Rotterdam 2025** und sorgt seitdem weltweit für Aufsehen. Von Ultra bis Tomorrowland – überall drehen Festivalcrowds völlig durch, wenn die ersten Beats einsetzen. Jetzt ist der Track endlich überall stream- und downloadbar. Also, Boxen aufdrehen und ab in den Rausch!
Armin van Buuren, Maddix & Caroline Roxy: Die perfekte Mischung aus Erfahrung und Energie
Armin van Buuren steht seit über zwei Jahrzehnten für progressive Sounds, euphorische Drops und Mainstage-Momente. Der niederländische DJ-Gigant hat unzählige Preise abgeräumt und ganze Generationen mit seiner Radioshow „A State of Trance“ geprägt. Maddix wiederum hat sich innerhalb weniger Jahre vom Underground-Newcomer zu einem festen Namen für energiegeladenen Hybrid-Sound entwickelt. Seine Tech-Trance- und Hardstyle-Einflüsse geben jedem Track eine rohe Kraft, die sofort ins Ohr geht. Mit Caroline Roxy kommt nun die kraftvolle weibliche Stimme dazu, deren Vocals den Track in eine ganz eigene Sphäre heben. Gemeinsam haben sie eine Kombo geschaffen, die sowohl langjährige Fans von Armin begeistert als auch die härtere Crowd von Maddix abholt. Das Ergebnis? Eine hymnische Fusion aus Tempo, Ton und kompletter Eskalation auf der Tanzfläche.
Von ASOT bis Tomorrowland – „Mouth Go LaLa“ erobert die Mainstages
Die Premiere bei **ASOT Rotterdam 2025** war nichts weniger als ein viraler Moment. Das Face-to-Face-Set von Armin van Buuren und Maddix hat weltweit EDM-Fans elektrisiert. Schon nach den ersten Sekunden war klar: „Mouth Go LaLa“ hat das Potential zum Festival-Hit. Seitdem läuft der Song bei den größten Events der Szene – beim Ultra Music Festival, Electric Daisy Carnival (EDC), Tomorrowland und Amsterdam Music Festival (AMF). Überall springt das Publikum auf die Vocals von Caroline Roxy an, die mit ihrer unverkennbaren Stimme den Track zu einem echten Ohrwurm macht. Kein Wunder also, dass Social Media voll ist mit Clips, Reactions und Fan-Momenten. Jeder zweite Festival-Vlog scheint gerade diesen Song zu feiern, und DJs aus aller Welt nehmen ihn in ihre Sets auf. Das legendäre „Mouth Go LaLa“-Hook hat sich längst als Symbol für ultimative Eskalation etabliert.
Musikalische DNA: Wenn Tech-Trance auf Hardstyle trifft
Soundtechnisch ist „Mouth Go LaLa“ eine Weiterentwicklung dessen, was Armin van Buuren und Maddix schon mit ihren Remixen zu „Lose This Feeling“ und „Computers Take Over The World“ begonnen haben. Doch diesmal setzen sie mit Caroline Roxy auf etwas komplett Eigenes – ihren ersten gemeinsamen Original-Track. Harte Kickdrums treffen auf epische Builds, die Vocals ziehen dich in einen hypnotischen Strudel aus Spannung und Release. Das Tempo liegt irgendwo zwischen Tech-Trance und Hardstyle, der Bass drückt, ohne die Melodie zu verlieren. Diese Mischung sorgt dafür, dass der Song auf kleinen Clubfloors genauso wirkt wie auf der Mainstage. Und ganz ehrlich: Mit geschlossenen Augen wirkt jeder Drop wie ein Feuerwerk. Während Armin den typischen tranceartigen Flow liefert, bringt Maddix die nötige Härte rein. Caroline Roxy setzt mit ihrer Stimme das i-Tüpfelchen – sie sorgt für Emotion, die dich zwischen Gänsehaut und Abrissmode switchen lässt.
EDM-Welt im Hype-Modus – „Mouth Go LaLa“ geht viral
Kaum war das Set bei ASOT online, explodierte die Resonanz. Tausende Shares auf TikTok, Instagram und YouTube – Armin van Buuren, Maddix und Caroline Roxy haben damit wieder einmal bewiesen, dass sie genau wissen, wie man den Puls der Szene trifft. Ob DJs, Influencer oder Fans – jeder scheint die Energie dieses Tracks zu spüren. Besonders bemerkenswert: Der Song schafft den Spagat zwischen radiotauglicher Melodie und Festival-Eskalation. Das macht „Mouth Go LaLa“ so universell einsetzbar. Du kannst ihn im Auto hören, im Gym, beim Vortrinken – aber richtig entfaltet sich das Teil erst unter offenen Himmeln, wenn das Licht flackert und die Menge schreit. Wer mehr über aktuelle Musiktrends lesen will, findet auf Szenenight.de in der Rubrik Musik regelmäßig frische Updates aus der Szene. Auch in der Kategorie Deejays lohnt sich ein Blick, um keine neuen Kollaborationen zu verpassen.
Warum „Mouth Go LaLa“ mehr ist als nur ein weiterer Festival-Track
Armin van Buuren, Maddix und Caroline Roxy zeigen mit dieser Nummer, wie sich elektronische Musik ständig weiterentwickelt. Es geht nicht mehr nur um reine Trance oder Hardstyle – vielmehr um den Mix der Emotionen, die diese Genres auslösen. „Mouth Go LaLa“ fühlt sich an wie ein Adrenalinschub, der dich mitten in die Nacht katapultiert. Gleichzeitig bringt der Song auch melodische Tiefe mit, die man bei Armin schon immer geliebt hat. Gerade diese Balance sorgt dafür, dass der Track mehr ist als ein kurzlebiger Festivalhit. Er steht für das, was moderne EDM ausmacht: Energie, Gemeinschaft und der Drang, jede Sekunde auszukosten. Wer den Song einmal live erlebt hat, weiß, wie stark dieser Vibe rüberkommt. Das ist pure Magie aus Sound, Licht und Emotion – perfekt eingefangen in drei Künstlern, die genau wissen, was sie tun.
Jetzt streamen, abgehen, wiederholen!
Für alle, die den Track bisher nur aus Livemitschnitten kennen: „Mouth Go LaLa“ von Armin van Buuren x Maddix feat. Caroline Roxy ist jetzt offiziell draußen – und zwar auf allen großen Plattformen. Stream ihn, lad ihn runter oder pack ihn direkt in deine Party-Playlist. Der offizielle Link zum Release ist über Kontor Records verfügbar. Egal ob du langjähriger Armin-Fan bist, Maddix’ härtere Sounds feierst oder einfach auf starke Vocals wie die von Caroline Roxy stehst – dieser Track bringt alles, was du brauchst, um die Welt kurz um dich herum vergessen zu lassen. Also, Sound hochdrehen und den Beat übernehmen lassen, denn „Mouth Go LaLa“ ist die neue Hymne für alle, die auf pure Energie stehen.
Fotocredit: Kontor Records

