
Adrian Zaar liebt die Popmusik der achtziger Jahre. Daraus macht er auf seinem Debtalbum überhaupt keinen Hehl. Ihn begeistert die Verbindung aus musikalischer Selbstbeschränkung und weltumarmenden Melodien jener Zeit, die Dramatik, die sich aus diesem Spannungsfeld ergibt. Sie war es, die den jahrelang in Bands aktiven Vollblutmusiker und –Sänger dazu brachte, bei der Umsetzung seiner selbst komponierten Songs auf herkömmliche Instrumente weitestgehend zu verzichten. Die elektronischen Arrangements bilden in ihrer Simplizität und Klarheit den perfekten Rahmen für Adrians warme, volltönende Stimme und seine poetischen Texte.



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