Neues Sicherheitskonzept für Bremer Freimarkt

  • Geschrieben von Fenken
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Auch in Hinsicht auf den alljährlichen Bremer Freimarkt bleiben die Bluttaten der vergangenen Monate nicht unbemerkt. So soll auf dem allseits beliebten Freimarkt für mehr Sicherheit gesorgt werden, teilte die Innenbehörde nach einer Verständigung mit Stadtamt, Schaustellern und Polizei mit. Zudem werde ein privater Sicherheitsdienst für ein besseres und sichereres Gefühl beim feiern sorgen. 

freimarkt trubel

Die Sicherheitsleute sollen schauen, ob aggressive oder alkoholisierte Menschen auf den Markt drängen oder für Antanzdelikte infrage kommen, sagte eine Sprecherin der Innenbehörde. Sie dürften Besucher auch ansprechen – aufhalten oder kontrollieren aber nicht. Dies sei Aufgabe der Polizei. 

Das vor Monaten stark kritisierte Taschen- und Rucksackverbot konnte hingegen zur Freude alle Feierwütigen nicht umgesetzt werden. Der Aufwand sei zu hoch, da an allen Eingängen kontrolliert werden müsse, was zu langen Schlangen und großem Sicherheitsaufkommen führen würde. 

Zugleich werden die Veranstalter die Zahl der Ein- und Ausgänge reduzieren. Von ehemals 13 Zugängen bleiben nur noch fünf Hauptzugänge geöffnet. Die übrigen acht werden geschlossen sein und nur im Notfall geöffnet. An jedem dieser Notausgänge werde ein Sicherheitsmitarbeiter präsent sein, sagte die Sprecherin. Die Kosten für den Dienst werde das Stadtamt als Freimarkt-Veranstalter tragen. 

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