Line Up & Infos: Rock am Schloß

Pic1 Credit Lydia Trappenberg

Nach dem erfolgreichen 10 jährigem Jubiläum im letzten Jahr, freut sich das gesamte RaS-Team um den Jugendkulturverein Fürstenau e.V. riesig auf den Einstieg ins nächste Jahrzehnt und somit in die 11. Runde nach der Widerbelebung eines der dienstältesten Festivals des Landes (erstmals 1970). Musikalisch ist man am 19.08.2017 wieder breit aufgestellt und es ist wie immer für jeden was dabei.  Also kommt vorbei wenn es wieder heißt – Rocken zum Kinopreis - Rock am Schloss: das Familienfestival in Top Kulisse!

BOOZED

BOOZED sind wieder da! Nachdem K.o. der „High Energy Rock’n’Roll Band“ 2010, sind die Jungs aus Bramsche  wieder auferstanden und brandheiß darauf sämtliche „Bretter“ dieser Welt zu entern. Klar ist die Band reifer geworden, aber wer meint, dass BOOZED jetzt gemütlichen Bluesrock macht, ist auf dem falschen Dampfer.

Bei ihrem Comeback auf dem „Schloga Open Air“ und ihrer offiziellen Reunion in Hamburg 2016, hat die Band schon klargemacht, dass sie wieder brennt und neben Klassikern wie „Tight Pants“ oder  „Laserlight“  auch  jede Menge neue, extrem „heiße Kohlen“ auf Lager hat.

Nach der gut fünfjährigen Pause ist der Akku von Markus Strothmann (Gesang), Michael Ponert, Marvin Drosten (beide Gitarre), Tim Mischke (Bass) und Klaas Ukena (Schlagzeug)  wieder mehr als voll. Und genau wie in Zeiten, in denen sich die Jungs Bühnen mit  „Turbonegro“, „The Hellacopters“ den „Donots“ und „Status Quo“ teilten oder Festivals wie das „Hurricane“, „Southside“ oder das „Taubertal“ rockten, wartet dieser darauf bei schweißtreibenden, energiegeladenen Shows entleert zu werden.

Blackout Problems

Wer sich heutzutage für ein Leben als Musiker entscheidet, hat einen guten Grund.
Seitdem Blackout Problems sich 2012 zusammengefunden haben, ist viel passiert. Diverse Touren, Radio- und Festivalerfolge, zwei EPs und ein Album später ist das Phantasma eines glamourösen Rockstarlebens zwischen Sex, Drogen und ausverkauften Stadien immer noch ein Phantasma – und der Grund für die vier Wahl-Münchner, weiterzumachen und unermüdlich mit dem Sprinter auf der Autobahn unterwegs zu sein, scheint noch immer der gleiche zu sein.

Mit ihrem Debutalbum „HOLY“ (VÖ: 05.02.2016) kreisen sie ihn ein. Hört man sich durch die 13 Songs, die sich zwischen der ungestümen Jugendlichkeit von Enter Shikari und dem großspurigen Highway-Soundtrack eines Bruce Springsteen aufspannen - die beiden Lieblingsbands des Sängers Mario - blickt man auf das Fundament einer Band, die bei sich geblieben ist und genau zu wissen scheint, warum sie tut was sie tut.

Live wissen die Vier definitiv, was zu tun ist: Und zwar den Fans eine Show zu liefern, die ihnen eiskalt ins Gesicht klatscht und sie schweißnass zurücklässt. Zuletzt konnten sie das als Support von Apologies, I Have None auf deren Europatournee perfektionieren und sind somit bestens vorbereitet, um auf den anstehenden Liveshows zu zeigen, wie man angemessen ausrastet.

Giant Rooks

Junger Künstler, große Stimme: Frederik Rabe, Sänger der Giant Rooks aus Hamm, kann sich mittlerweile problemlos neben Talenten wie Henning May von AnnenMayKantereit und Niklas Keiser von RAZZ in die Riege der stimmlichen Aha-Erlebnisse einreihen.

Mit ‚New Estate’ erschien bereits am 2. Dezember die erste Single von Giant Rooks und damit auch der erste Song ihrer EP, die am 20. Januar veröffentlicht wurde.

Ihre Musik bezeichnen sie als ,Art Pop’ und meinen damit künstlerisches Experimentieren, verknüpft mit Pop-Elementen. Das macht ihre Songs zu einer packenden Mischung aus Indierock, Folk und Elektro, schwermütig und tanzbar zugleich.

Mit über 30 Festivalauftritten (u.a. Haldern, c/o pop, Feel Festival), Supportshows für Kraftklub, Razz und Joris empfahlen sie sich nicht nur für weitere Supportauftritte (The Temper Trap, Von wegen Lisbeth), sondern auch für das Eurosonic Festival in Groningen und den popNRW Preis in der Kategorie ‚Newcomer’.

Seit Ende Januar sind die Giant Rooks auf ihrer ersten großen Tour mit siebzehn meist ausverkauften Shows in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz.

Kapelle Petra

Gegründet wurde die Band im Jahr 1996 in Münster. Seitdem tritt das Trio um Gitarrist und Sänger Guido Scholz („Opa“) im ganzen deutschsprachigen Raum auf. Rainer „der tägliche Siepe“ Siepmann (Bass, Gesang, Orgel) und Markus „Ficken“ Schmidt (Schlagzeug, Orgel) vervollständigen die Band. In den Anfangsjahren wurde Kapelle Petra oftmals mit der damals populären Hamburger Schule in Verbindung gebracht. Die Band selbst hatte jedoch nie den Anspruch, gesellschaftskritische, postmoderne und intellektuelle Themen zu bearbeiten. Kapelle Petras Lieder basieren weitestgehend auf Humor und Melancholie.

Kapelle Petra tritt immer im eher biederen Retro-Look mit klassischen Krawatten auf. Ein besonderes Markenzeichen der Band ist eine lebende Bühnenskulptur namens „Gazelle“, die die Kapelle auf der Bühne weitestgehend passiv unterstützt. „Gazelle“ war der erste Bassist der Kapelle Petra, nahm dennoch frühzeitig die Rolle der Bühnenskulptur ein und wurde von Rainer Siepmann ersetzt.

Charakteristisch für die drei Musiker in klassischer Besetzung (Schlagzeug, Gitarre, Bass + Bühnenskulptur) ist eine besonders humoristische Liveperformance sowie naiv-melancholische Texte in melodischen Popsongs. Diese Mischung machte die "Kapelle" zu einer äußerst beliebten Liveband im deutschsprachigen Raum.

Therapiezentrum

Die Osnabrücker Band „Therapiezentrum“ veröffentlichte im Sommer 2015 ihr bereits drittes Studioalbum. Mit an Board war als Co-Produzent Fabio Trentini (Guano Apes, Donots, uvm).

Therapiezentrums Musik ist wie das Leben. Mal laut und hart, mal fröhlich und tanzbar, mal wütend und zum Ausrasten, mal zerschmetternd dramatisch, aber immer gnadenlos ehrlich, leidenschaftlich und total intensiv.

Gespielt wird deutschsprachige Rockmusik, über der die facettenreiche Stimme der rotzig, frechen Frontfrau Gianna steht.

Die Band spielte bisher knapp 250 Club- und Festivalshows und teilte dabei die Bühne mit Bands wie Jennifer Rostock, Donots, Dritte Wahl, Extrabreit, Massendefekt, Sonderschule und vielen vielen mehr.

Aktuell arbeitet die Band an ihrem vierten Studioalbum, welches 2017 erscheint.

Damit geht es für Therapiezentrum wieder verstärkt auf die Bühnen der Republik, um die Songs von der neuen Platte zu präsentieren - erste Shows für 2017 sind bereits bestätigt.

Man darf sich auf diese energiegeladene und spielfreudige Band freuen! 

Toni Trash

Toni Trash – Vier junge Musiker im Chaos zwischen Gegenwart und Zukunft und ihrem Platz in all dem. Musikalisch schaffen die Osnabrücker den Spagat zwischen ruhigen, melancholischen Parts und explosionsartigen Ausbrüchen gepaart mit sehr viel Ohrwurmpotential und deutschen Texten die zum Nachdenken anregen. Mit energetischen Bühnenshows ohne viel Trara und Drumherum besinnen sich die Jungs auf das, worauf es ihnen im Kern ankommt... ihre Musik!

Voraussichtliches Line-up (Änderungen vorbehalten):

16:00 Einlass

17:20h – 18:05h Toni Trash

18:20h – 19:05h Therapiezentrum

19:20h – 20:20h Kapelle Petra

20:40h – 21:40h Giant Rooks

22:05h – 23:05h Blackout Problems

23:35h -  00:50h BOOZED

 

Danach Aftershowparty!


Foto von Lydia Trappenberg

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Schlagwörter Konzert Rock Bands Lineup

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