Bier - der Klassiker, der auf keiner guten Feier fehlen darf

  • Von Kai
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Das kühle Blonde und das herbe Dunkle dürfen in der Regel hierzulande auf keiner Party und auf keiner Feier fehlen. Denn Bier gehört unter den alkoholischen Getränken zu einem der beliebtesten Kaltgetränken in unseren Breitengraden und darüber hinaus. Unter der Vielfalt des Angebotes unterschiedlichster Sorten und Gattungen, Geschmacksrichtungen und der dazugehörigen Braukünste und Art und Weise, wie, wo, wann ein Bier gebraut wird, welches durch seine besondere Geschmacksnote brilliert, herauszufinden, ist nicht immer ganz einfach. Denn bekanntlich sind Geschmäcker verschieden und in puncto Bier ganz besonders.

Denn während der eine Bierfreund aufs helle Pils schwört, bevorzugt ein anderer Genießer des Gerstensaftes eher das herzhafte dunkle Alt beispielsweise. Wer zum Fest als Gastgeber einlädt und weiß, dass etliche Bierkenner und Genießer an Bord sind, sollte sich gleich auf mehrere Biersorten einlassen, die er dann aus seinen Kontor herzlich gerne und üppig seinen Gästen und Freunden schlussendlich auch anbieten kann.

Wer hat es erfunden?

Das Bier Brauen und Genießen hat eine sehr lange Tradition. Zunächst nahm man lange an, dass Mönche Diejenigen waren, die das erste Bier brauten. Doch mittlerweile geht man davon aus, dass auch hier die Ägypter wie in vielen Dinge die ersten waren. Und das vor rund 6000 Jahren! Experten gehen davon aus, dass das erste Bier bei den Ägyptern durch das Gären von Brot in Wasser entstand. Erst später wurden Brauarten durch Gärungsprozesse von Feldfrüchten oder auch Getreide praktiziert. Die Römer sollen es gewesen sein, die das Brauen des Bieres perfektionierten und die Art und Weise der Herstellung immer wieder verbesserten. Die Mönche brauten ihr Bier später dann aus Kräutern wie Lorbeer, Salbei, Mädesüß, Anis, Kümmel und Rosmarin. Schließlich galten sie auch als die Herrn und Künstler der großartigen Kräutergärten weltweit. Weltweit werden unzählige Liter Bier mittlerweile täglich getrunken und in einigen Ländern eben mehr als in anderen. Fakt ist, das in südlichen Regionen der Wein wesentlich stärker als alkoholisches Getränk verankert ist, als in nördlichen Gefilden. Aber schlussendlich darf weltweit auf keiner Feier und Party das Bier vom Fass oder aus der Zapfanlage fehlen.

Richtig zapfen

Das perfekte Bier zu zapfen mit der idealen Schaumkrone und der richtigen Temperatur und mehr, ist bekanntermaßen eine Kunst für sich. Nicht umsonst muss man sich schon etwas im Vorfeld erkundigen, wie man richtig zapft und nicht bei jedem Glas den Zufall entscheiden lässt, ob das Bier perfekt wird oder nicht. Dabei können nämlich etliche Gläser in die Hose gehen, die man gezapft hat. Die beste und einfachste Taktik ein gutes Bier ins Glas zu bringen, ist dass man das Glas zum Einen etwas schräg hält am Zapfhahn, damit das Bier nicht direkt mittig ins Glas fließt, sondern am Glasrand entlang. Dabei verliert es nämlich nur ganz gering seien spritzige Kohlensäure, die den Geschmack des Bieres stark beeinflusst. Der Hahn sollte ganz geöffnet werden, damit das Bier nicht im wahrsten Sinne des Wortes gequetscht wird. Diese und viele weitere Dinge sind elementar, um ein perfektes Bier zapfen zu können. Und eben mit der traditionellen Schaumkrone, dem prickelnden und frischen Geschmack. Denn keinesfalls darf ein Bier fad schmecken, zu warm sein und ohne Schaumkrone. Denn das wäre der Tod eines jeden Bieres.

Zapfen ist leicht, wenn man erst einmal richtig in Übung kommt. Nach einigen Gläsern weiß man in der Regel dann, wie es am besten funktioniert, wenn man die wichtigsten Anleitungspunkte dabei beachtet. Mehr Wissenswertes über das Bierzapfen und Co. findet man auch unter dieser Adresse: https://www.bierzapfen.de/

Die unterschiedlichen Biersorten

Hier ist der Geschmack wie bei allen Getränken unterschiedlich. Da gibt es zunächst die Obersorten Altbier, Sauerbier, Bockbier, Export, Gose, Kölsch, Märzen, Weizenbier, Schwarzbier, Zwickl oder auch Kellerbier, das Berliner Weisse, das Pilsener, das Rauchbier und sogar das Oktoberfest-Bier. Dies sind zumindest die gängigsten Sorten hierzulande. Schaut man über den Tellerrand Europas allein hinaus, finden sich noch weitere verschiedenen Sorten im Überfluss. Die Iren und Engländer beispielsweise, brauen ihr ganz typisches Bier wie das Ale, das Porter, Stout, Barley Wine und India Pale Ale. Der Klassiker besonders im Rheinland ist das Düsseldorfer Altbier. Es ist dunkel, rotbraun und sehr malzig, nussig und herb. Hier werden Hefe und Hopfen als Produkt genommen, um das leicht fruchtige wie auch bitter Bier herzustellen. In Köln wird das legendäre Kölsch gebraut, welche noch bitterer und herber schmeckt. Und der Berliner will bei Partys und Festen auf sein Berliner Weisse niemals verzichten, auf Basis derer es sogar Cocktails gibt. Denn dass leicht säuerlich schmeckende, helle Bier wird mit Hefe und Milchsäurebakterien vergoren und mit Weizen als Grundstoff.

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