WURST und LOU ASRIL veröffentlichen Cover des 1977er Austro-Hits Lovemachine

  • Von Christian
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WURST x Lou Asril Cover Lovemachine

Lovemachine ist vielleicht die un-österreichischste Austropop-Nummer, weil sie englischsprachig und fernab gewohnter Austropop-Töne angesiedelt ist, aber für konventionellen Musikgeschmack sind weder WURST noch Lou Asril bekannt. Die Disco-Nummer des österreichischen Produzenten Kurt Hauenstein, der mit seinem Projekt Supermax schon Ende der Siebziger im Spannungsfeld von Erfolg und Einreiseverboten für die Tournee in manchen Ländern sein kreatives Potenzial ausspielen konnte, wurde für den neuen Release in die elektronische Welt von WURSTs aktuellem Schaffen übertragen und mit Lou Asrils samtig-souligen Vocals bereichert. 

Das Ergebnis ist eine progressive elektronische Cover-Version des Austro-Hits mit seiner unverkennbaren Bassline und der betörenden Mischung von Tom Neuwirths Stimmfarbe und jener von Lou Asril, dem jungen Mann mit Hang zu Soul und R&B. Die temporeiche Neuauflage der 43 Jahre alten und dabei keineswegs in die Tage gekommenen Nummer wurde von Edo Mjusik in Wien produziert, der auch als Live-DJ mit WURST auf Tour ist, und erscheint bei Sony Music Entertainment Austria.

Das Musikvideo zu Lovemachine wurde im Sommer im Wiener Leopoldmuseum gedreht und ist ab sofort auch auf WURSTs YouTube/VEVO Kanal zu sehen. Für die Amadeus Austrian Music Awards haben die beiden Künstler eine Live-Version inszeniert, die als Opening der TV-Sendung im ORF Premiere feierte. Tickets für die geplanten Live-Konzerte der „Truth Over Magnitude“ Tour in Österreich, Deutschland und Tschechien im Frühsommer 2021 sind bereits über die Künstlerwebsite verfügbar. 

WURST hat 2014 – damals noch als Conchita Wurst – mit “Rise Like A Phoenix” den Eurovision Song Contest für Österreich gewonnen, seither drei Studioalben veröffentlicht und mit Auftritten, Konzerten und Tourneen in mehr als 25 Ländern auf 4 Kontinenten seine Anhängerschaft begeistern können. Durch die Pandemie ist WURST so wie Musiker und Musikerinnen weltweit massiv im Live-Geschäft eingeschränkt. Daher hat der vielseitige österreichische Künstler kurzerhand ins TV-Genre gewechselt und moderierte neben der Talentshow Queen of Drags und Stefan Raabs ESC-Alternative FreeESC auch noch die neue Musikrateshow Famemaker , die ab 17. September in der ProSieben Primetime zu sehen sein wird und am 1. Oktober in einem großen Live-Finale endet. Am 10. September moderierte Tom Neuwirth zum dritten Mal die Amadeus Austrian Music Awards im ORF.

Tickets für geplante Live-Konzerte der „Truth Over Magnitude 2021 Tour“ im Frühsommer werden kommende Woche über die Künstlerwebsite und auf Social Media angekündigt.

“I love it when your body shakes to the beat.” Die ersten Worte, die von Lou Asril im März 2019 zu hören waren, konnten prägender und prägnanter kaum sein. Es ist die Eröffnungszeile seiner Debütsingle „Divine Goldmine“ und sie verfehlt ihre Wirkung nicht: kraftvoll und tief dringt sie mit der samtig-eigenwilligen, souligen Stimme durch jede Faser des Körpers. Mit 11 beginnt Lou Asril eine klassische Klavierausbildung, mit 15 steht er zum ersten Mal mit eigenen Songs auf der Bühne und stellt eine Band zusammen. Mit 17 gewinnt er den Joe Zawinul Award und bereist die Studios von Los Angeles. Für Lovemachine stand Lou Asril erstmals gemeinsam mit WURST vor dem Mikro und den Kameras.

Quelle: Sony Music Entertainment Germany GmbH

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