Poster Girl

  • Von Daniel
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Zara Larsson ist nicht einfach nur ein Poster Girl, sie ist eine neue Art von Popstar. Mit gerade einmal 23 Jahren ist die Sensation aus Stockholm bereits eine Multiplatin-Künstlerin. Sie wurde für vier BRIT-Awards nominiert, weiß mehr als sechs Millionen Follower auf Instagram hinter sich und hat ihren sechsten Sinn für Hitmelodien mit Chart-Hymnen wie „Lush Life“, „Never Forget You“, „I Would Like“, „Symphony“ und „Ruin My Life“, um nur einige zu nennen, bewiesen. 

Ihr erstes internationales Album „So Good“ ist das am zweithäufigsten gestreamte Debüt einer weiblichen Künstlerin bei Spotify, doch Zaras Ambitionen fangen mit diesen Erfolgen gerade erst an. Nur wenige Mainstream-Acts können für sich beanspruchen, vor dem Nobelpreiskomitee aufgetreten zu sein, eine Auszeichnung für Feminismus von Schwedens ältester Frauenrechtsorganisation bekommen zu haben und in Zusammenarbeit mit der HIV-Wohltätigkeitsorganisation (RED) eine Kampagne für Durex angeführt zu haben. Als angehendes Vorbild der Generation Z ist Zara Larsson ein klassischer Popstar, allerdings im modernsten Sinne: offen, scheinbar angstfrei und mit ausgeprägter ‚Scheiss-drauf-Attitude‘ – wie dieser Tweet von ihr beweist: „Feminismus und Männerhass sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich unterstütze beides.“

Und damit sage ich auch direkt: Bühne frei für Zara Larssons neues Album „Poster Girl“, das morgen erscheinen wird. Das Motto des Albums: feier Dich so wie Du bist! Zara Larssons neues Album „Poster Girl“ strotzt nur so vor Hits und ist, knüpft damit nahtlos an die Erfolgsgeschichte von ihrem Debüt an.

Wenn es für Zara Larsson eine übergeordnete Botschaft auf „Poster Girl“ gibt, ist es genauso die Aufforderung sich selbst zu feiern, wie die Vergnügungssucht der Popmusik selbst. Während ihre Songs die männliche Sichtweise immer wieder auf den Kopf stellen, entschuldigt sich die Platte nicht für das Streben nach wahrer Liebe, echtem Glamour und ein bisschen Show, wenn man sich am wenigsten danach fühlt. „Ich habe dieses Jahr viel mit meinen Freunden darüber geredet“, erklärt Zara, „schon als kleines Mädchen hat mich Musik an einen anderen Ort versetzt und mich zu einer anderen Person gemacht. Ich glaube, wir sollten die Kraft von Popmusik nicht unterschätzen. Sie ist inklusiv und offener denn je – und ich möchte zu noch mehr Veränderung beitragen.“ Wenn die Pandemie Zara dazu gebracht hat, festzustellen, dass sie am besten ist, wenn sie arbeitet (und der richtige Mann wird einen Weg finden, damit klarzukommen), hat sie Larsson auch daran erinnert, warum sie tut, was sie tut.

Ich glaube, dass Popmusik unsere zweite Natur ist, wenn man sich erlaubt, frei zu sein. Ich würde zum Beispiel gerne Klavier spielen, aber um seine Gefühle wirklich herauszulassen, muss man erst lernen zu spielen. Man muss andererseits aber nur seinen Körper bewegen und ist schon ein Tänzer: Öffne deinen Mund und du singst. Ich möchte, dass die Menschen ein bisschen glücklicher sind, wenn sie dieses Album hören, und ich schäme mich nicht, laut zu sagen, dass ich Mainstream sein will und möchte, dass das so viele Menschen wie möglich fühlenBiiiitchIch will eine Stadiontour machen, seit ich sechs Jahre alt bin.

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