LINUS QUICK – WAHRE FREUNDSCHAFT ZU TECHNO

  • Geschrieben von Daniel
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linusquick

Nach seinem letzten Album Bring The Light kehrt Linus Quick mit einem nicht weniger technoiden neuen Album auf Complexed Records zurück. Druckvoller Techno mit melodiösen Parts und organischem Sound präsentiert der Offenburger dieses Mal und hat sich auch im Sound nochmals weiterentwickelt. Drums und Melodien, Flächen und Effekte harmonieren bis ins Detail und liefern lupenreinen Techno für den Club. Linus Quick hat mit seiner Singleauskopplung Drama inklusive starker Remixe von Sad Girl und Drumcomplex einen der stärksten Tracks als Satelliten vorab ins All geschossen. Das positive Feedback kommt verdient. Doch nicht nur die Single überzeugt. Auch das Album True Friends lässt eigentlich keine Wünsche mehr offen und kann als stärkstes Release des Artists bezeichnet werden. Wir haben uns mit Linus Quick über Techno, seine Arbeit im Studio und vieles mehr im folgenden Interview unterhalten.

Dein letztes Album liegt nun ein wenig zurück - was hat sich musikalisch geändert?

 Ich denke der Hauptunterschied ist das das letzte Album „Bring The Light" ein Album war in dem ich Tunes zusammengestellt habe die in meinen Live-Sets gut funktioniert haben. Seit dem Letzten Album habe ich mehr und mehr DJ Sets gespielt und den Live-Act hinten Angestellt. Durch das Ding habe ich wieder mehr andere Artisten auf den Schirm bekommen und das hat mich sehr inspiriert Musik von anderen Künstlern zu spielen. Das gab mir auch die Möglichkeit mehr Konzeptionell zu Arbeiten da ich nicht mehr nur eigene Musik spiele. Mein neues Album „True Friends" ins definitiv ein Konzept-Album geworden. Das erste würde ich sagen das ich gemacht habe.

Welchen Sound wolltest Du unbedingt auf dem Album haben?

 Ich wollte einen minimalistischen, melodiösen und treibenden Sound auf dem Album haben.

Wieviel Zeit hast Du wohl in die Tracks insgesamt gesteckt?

Ca. ein Jahr habe ich an dem Album gearbeitet, von der Idee bis zum fertigen Produkt.

Wie bist Du mit Blockaden im Studio umgegangen oder kennst Du das gar nicht?

Sowas kenne ich tatsächlich nicht, was nicht heißt das alles gut wird, aber ich bring meine Ideen schon immer aufs Blatt!

Hast Du die Tracks während der Entstehung schon live getestet?

Natürlich, so habe ich auch entschieden wie das am Ende zusammengestellt wird! Ich hatte ca. 20 Tracks am Ende und musste mich für 10 entscheiden. Ich finde 10 Tracks sind eine gute Menge für ein Album...

Vielen Dank für das Interview!

Schlagwörter Techno Musik Interview

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