Ina Wroldsen & Alok - Favela

  • Geschrieben von Kai Schöning
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Ina Wroldsen x Alok Press Image

Bereits mit siebzehn Jahren nahm Ina Wroldson erfolgreich an TV-Talentwettbewerben in ihrer Heimat Norwegen teil. In der Folgezeit veröffentlichte sie einige eigene Songs und schrieb u.a. den Nummer-Eins-Hit Bombo für die Sängerin Adelén (der aber leider im lokalen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 scheiterte). Nach ihrem Umzug nach London machte sich die Norwegerin als erfolgreiche Songwriterin einen Namen.

So steuerte sie u.a. acht Stücke zum Debütalbum „Chasing Lights“ der Saturdays bei, darunter zwei Top Ten-Hits. Auch beim Puccycat Dolls-Erfolg „Hush Hush“ hatte sie ihre Finger im Spiel. In den folgenden Jahren zählten viele große Namen und Shootingstars zu den Abnehmern ihrer Kompositionen, darunter Leona Lewis, Pixie Lott, One Direction, Alexandra Burke, Rag'n'Bone Man, Shakira, Melanie C, Britney Spears und Calvin Harris („How Deep Is Your Love“). Bei einige Produktionen wirkte sie als Backgroundsängerin mit. Einer ihrer größten Erfolge war der Song „Impossible“, den sie ursprünglich 2010 für Shontelle verfasst hatte, der zwei Jahre später in der Version von „The X Factor“-Sieger James Arthur zum Welthit wurde.

‪Ich wollte ein Lied machen, in dem ich eine Lanze für all die unglaublichen Frauen breche, die es in Brasilien gibt
erklärt die norwegische Sängerin 

Zusammen mit dem Produzenten Arnthor Birgisson (mit dem sie auch „Impossible“ geschrieben hatte) gründete sie das Projekt Ask Embla.  Bereits mit siebzehn Jahren nahm Ina Wroldson erfolgreich an TV-Talentwettbewerben in ihrer Heimat Norwegen teil. In der Folgezeit veröffentlichte sie einige eigene Songs und schrieb u.a. den Nummer-Eins-Hit „Bombo“ für die Sängerin Adelén (der aber leider im lokalen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 scheiterte). Nach ihrem Umzug nach London machte sich die Norwegerin als erfolgreiche Songwriterin einen Namen. So steuerte sie u.a. acht Stücke zum Debütalbum „Chasing Lights“ der Saturdays bei, darunter zwei Top Ten-Hits. Auch beim Puccycat Dolls-Erfolg „Hush Hush“ hatte sie ihre Finger im Spiel.

In den folgenden Jahren zählten viele große Namen und Shootingstars zu den Abnehmern ihrer Kompositionen, darunter Leona Lewis, Pixie Lott, One Direction, Alexandra Burke, Rag'n'Bone Man, Shakira, Melanie C, Britney Spears und Calvin Harris („How Deep Is Your Love“). Bei einige Produktionen wirkte sie als Backgroundsängerin mit. Einer ihrer größten Erfolge war der Song „Impossible“, den sie ursprünglich 2010 für Shontelle verfasst hatte, der zwei Jahre später in der Version von „The X Factor“-Sieger James Arthur zum Welthit wurde. Zusammen mit dem Produzenten Arnthor Birgisson (mit dem sie auch „Impossible“ geschrieben hatte) gründete sie das Projekt Ask Embla.  

Nach ihrer Skandinavien-Hitsingle „Strongest“ (Platz zwei in Norwegen, Top 20 in Dänemark) und dem europaweiten Erfolg als Featured Artist der Jax Jones-Single „Breathe" (u.a. Platz sieben in UK, Platz 15 in Deutschland) veröffentlichte die 33-jährige im Juni 2018 die fünf Tracks umfassende „HEX EP“. Die Songs waren in Zusammenarbeit mit Jesse Shatkin (Sia, Charli XCX), Edvard Erfjord (Little Mix), dem Newcomer Olav Tronsmoen und George Reid (eine Hälfte von AlunaGeorge) entstanden. Im Juli war sie Gastsängerin auf der Steve Aoki-Single „Lie To Me“. 

 

Schlagwörter Norwegen Pop Musik

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