„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

  • Von Laura Degwitz
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(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)

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Seit einigen Wochen läuft das Drama „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ in den Kinos. Die dort erzählte Liebesgeschichte stammt aus dem mehrfach ausgezeichneten Roman „The Fault in Our Stars“ von dem US-amerikanischen Autor John Green. Wir haben den Film auf seinen Unterhaltungs- und Tränendrüse-Faktor getestet und können euch nun genau sagen, ob ihr so schnell es geht in die nächste Vorstellung laufen solltet oder lieber doch nicht.

Alles dreht sich um die an Krebs erkrankte Hazel Grace. Man erfährt ihre Lebens- und Leidensgeschichte, verliebt sich in ihre optimistischen und herzensguten Eltern und taucht in die teils sarkastische und teils bezaubernde und zugleich ganz unaufdringliche Person von Hazel ein. Und wie wir es schon fast gedacht haben, erscheint in all dem Schwarz plötzlich ihr perfekter Traumprinz, Gus. Für den Zuschauer ist es jedoch bei diesem jungen ganz schwierig: Sein Name, Augustus, ist kompliziert und macht uns leicht nervös im Kopf. Dann ist da noch seine ganz verrückte Art von Selbstbewusstsein, bei der man gerade in der ersten Hälfte des Filmes ständig Angst vor einer Fremdschäm-Nummer bekommt. Doch die wird es nicht geben. Durch Gus und seine unglaubliche Art vergessen wir plötzlich alles was uns täglich so schlimm erscheint und das Leben (oder die Liebe?) bekommt einen völlig neuen Schein, der funkelt und glitzert.

Wir wollen nicht zu viel verraten, aber "das Schicksal ist ein mieser Verräter" hat uns zum Wasserfälle weinen gebracht. Nicht weil es fast ausschließlich um das traurige Thema Tod ging, sondern irgendwie aus Freude, denn - Halt! Jetzt kommt der Moment, wo ihr ebenfalls ins Kino rennen solltet! Unbedingt ansehen!

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