Der Aufsichtsrat der Bremer Weser-Stadion-Gesellschaft hat sich am 21.09.2011 mit den Diskussionen um die Sicherheit bei Bundesligaspielen im Weserstadion beschäftigt. Wie anschließend Tino Polster (Mediendirektor SV Werder Bremen) und Heinz-Günther Zobel (Geschäftsführer Bremer Weser-Stadion GmbH) mitteilten entsprecht das Weser-Stadion bundesweiten Sicherheitsstandards.
Die Veranstaltungen im Stadion sind sicher und es gibt keine Gründe, von einem erhöhten Risiko beim Besuchen des Weser-Stadions auszugehen. Der Aufsichtsrat hält es dennoch für erforderlich weitere Maßnahmen einzuleiten, um die Sicherheit am und im Stadion weiter zu optimieren. Es ist sowohl für eine erfolgreiche Fantrennung bei Risikospielen, als auch zur Verbesserung der Rettungssicherheit erforderlich, die Rettungswege und Stellflächen anzupassen. Der Aufsichtsrat bittet die Geschäftsführung der BWS, hierfür gemeinsam mit der gebildeten Arbeitsgruppe aus den Senatsressorts Inneres und Sport, Wirtschaft, Arbeit und Häfen, sowie Bau, Umwelt und Verkehr, nach Vorlage der Erkenntnisse aus der Katastrophenschutzübung, Lösungen zu entwickeln. Genutzt werden soll die Fläche des Tennisclubs Rot-Gelb Bremen. Weiter soll Werder beim verschärft Kontrollieren.
Werder Bremen / Weserstadion









