Studentenwohnheim Vorstraße
-- Straße:
- Vorstraße 91-99
- PLZ:
- 28359
- Stadt:
- Bremen
- Land:
-
Veranstaltungsortbewertung
Beschreibung
Bremen, Sommer 1977: Im Innenhof eines Horner Studentenwohnheims
treffen sich die Bewohner der umliegenden Häuser, um den Sommer mit
Musik und Gesang zu begrüßen. Sie spielen Gitarre u
nd manche tanzen
sogar im Sonnenschein - möglicherweise tragen sie Blumenketten im Haar!
Wer das gemütliche Hippie-Fest von damals noch in Erinnerung hat, der wird sich wundern, wenn er 2010 das Sommerfest besucht! Denn aus dem ungeplanten Zusammensitzen von damals ist ein hochgradig organisiertes Festival geworden, das zu seinem 33-jährigen Jubiläum in der Bremer Umgebung hohen Bekanntheitsgrad genießt. Statt einigen Bewohnern feiern heute bis zu 2 000 Gäste am Abend und Bands aus ganz Deutschland treten auf insgesamt 2 Bühnen an 2 Tagen auf.
An jedem zweiten Juniwochenende im Jahr verwandelt sich also das Gelände des (mittlerweile um die Spittaler Straße erweiterten) Studentenwohnparks am Fleet in eine Partyzone im Ausnahmezustand. Sobald nachmittags die ersten Gäste eintrudeln, werden sie nicht nur kulinarisch sondern auch musikalisch auf’s Äußerste verwöhnt. Dank Open-Air-Konzerten, Partyarea, Chillout-Bereich, Bier- und Cocktailbar, Grill und von den Bewohnern selbst zubereitetem internationalem Essen bleiben während des zweitägigen Festivals keine Wünsche offen.
Ein breites musikalisches Spektrum sollte Besuchern jeder Geschmacksrichtung etwas zu bieten haben und von Funk und Elektro über Hip-Hop und Pop bis hin zu echtem Rock’n’Roll reichen. Besonders junge Bremer Bands haben auf diesen Bühnen die Gelegenheit, ihre Fans zu begeistern und neue zu gewinnen.
Am späten Abend wird die Part y in die Innenräume verlegt, wo hochkarätige DJs noch bis in die frühen Morgenstunden die Plattenteller schwingen.
Eines ist von damals natürlich geblieben: Auch heute noch stellt das Sommerfest ein Studentenfestival mit gänzlich unkommerziellem Charakter dar. So stehen der Spaß und die Mitmachfreude jederzeit im Vordergrund. Das Festival wird ausschließlich ehrenamtlich von Studenten und Bewohnern des Wohnparks am Fleet organisiert, die hiermit kein Geld verdienen, sondern mit Vergnügen zum Bremer Kulturprogramm beitragen wollen. So ist sowohl der Eintritt zum Gelände kostenlos, als auch die Preise für Essen und Getränke absolut studentenfreundlich gestaltet. Wo sonst gibt es schon das Bier für 1€ zu bekommen? :)
Wer das gemütliche Hippie-Fest von damals noch in Erinnerung hat, der wird sich wundern, wenn er 2010 das Sommerfest besucht! Denn aus dem ungeplanten Zusammensitzen von damals ist ein hochgradig organisiertes Festival geworden, das zu seinem 33-jährigen Jubiläum in der Bremer Umgebung hohen Bekanntheitsgrad genießt. Statt einigen Bewohnern feiern heute bis zu 2 000 Gäste am Abend und Bands aus ganz Deutschland treten auf insgesamt 2 Bühnen an 2 Tagen auf.
An jedem zweiten Juniwochenende im Jahr verwandelt sich also das Gelände des (mittlerweile um die Spittaler Straße erweiterten) Studentenwohnparks am Fleet in eine Partyzone im Ausnahmezustand. Sobald nachmittags die ersten Gäste eintrudeln, werden sie nicht nur kulinarisch sondern auch musikalisch auf’s Äußerste verwöhnt. Dank Open-Air-Konzerten, Partyarea, Chillout-Bereich, Bier- und Cocktailbar, Grill und von den Bewohnern selbst zubereitetem internationalem Essen bleiben während des zweitägigen Festivals keine Wünsche offen.
Ein breites musikalisches Spektrum sollte Besuchern jeder Geschmacksrichtung etwas zu bieten haben und von Funk und Elektro über Hip-Hop und Pop bis hin zu echtem Rock’n’Roll reichen. Besonders junge Bremer Bands haben auf diesen Bühnen die Gelegenheit, ihre Fans zu begeistern und neue zu gewinnen.
Am späten Abend wird die Part y in die Innenräume verlegt, wo hochkarätige DJs noch bis in die frühen Morgenstunden die Plattenteller schwingen.
Eines ist von damals natürlich geblieben: Auch heute noch stellt das Sommerfest ein Studentenfestival mit gänzlich unkommerziellem Charakter dar. So stehen der Spaß und die Mitmachfreude jederzeit im Vordergrund. Das Festival wird ausschließlich ehrenamtlich von Studenten und Bewohnern des Wohnparks am Fleet organisiert, die hiermit kein Geld verdienen, sondern mit Vergnügen zum Bremer Kulturprogramm beitragen wollen. So ist sowohl der Eintritt zum Gelände kostenlos, als auch die Preise für Essen und Getränke absolut studentenfreundlich gestaltet. Wo sonst gibt es schon das Bier für 1€ zu bekommen? :)
Lageplan




Studentenwohnheim Vorstraße
