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Sonntag, 05 Februar 2012

Letztes Update:23:00:00 Uhr

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Internet

Radeberger schluckt Bionade

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In letzter Zeit lief es für das Bio-Getränk aus der fränkischen Provinz nicht mehr so gut. Nach anfänglichen Boom und Auszeichnungen zur erfolgreichsten Produktinnovation sind in den letzten Jahren scheinbar einige Strategiefehler gemacht worden. Der Absatzt ging deutlich zurück. Die Oetker Tochtergesellschaft Braugruppe Radeberger hatte bereits 70 Prozent am Unternehmen der Gründerfamilie Kowalsky erworben. Nach Streitigkeiten wurde nun der komplette Ausstieg der Kowalsky-Brüder bekannt. Interessant dürfte nun sein, ob es Radeberger schafft, bei wohlhabende Konsumenten mit ökologischem Gewissen die Glaubwürdigkeit und Authentizität wieder herzustellen.

Online-Shopping in zehn Jahren verdoppelt

Online-Shopping / Bildnachweis: spacejunkie / photocase.com

Internetforscher ziehen 10-Jahres-Bilanz: 2010 haben 86 Prozent aller Internet-Nutzer das Web für einen elektronischen Einkauf genutzt, mehr als doppelt so viele wie vor 10 Jahren. Besonders beliebt sind Anbieter, die Möglichkeiten zur Onlinekommunikation bereitstellen, wie beispielsweise T-Online, Web.de, Yahoo! Deutschland oder MSN und GMX. Auch die klassischen Medien - allen voran die Bildzeitung - sind sehr beliebt bei den Usern. E-Commerce hat sich inzwischen fest etabliert, was an der starken Nutzung von eBay deutlich wird: Hinter T-Online mit einem Nutzungsgrad von 53,1 Prozent nimmt eBay.de mit 45,4 Prozent den zweiten Platz der Top20 Internetangebote ein.

Das Brett geht um die Welt

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Berichterstattungen über Bombenanschläge und sonstige Mord- und Totschlag- Nachrichten sind wöchentlich in den Medien zu finden und für uns bereits zur Gewohnheit geworden. Der Alltag vieler Krisengebiete ist von Angst und Hoffnungslosigkeit geprägt. Bilder von zertrümmerten Gebäuden und Straßenschlachten gehen ununterbrochen um die Welt. Die Aktion "Skate to Kabul" macht jetzt Mut zur Normalität.

Schweres Erdbeben in Japan

Schweres Erdbeben in Japan

Ein schweres Erdbeben hat den Nordosten Japans erschüttert und verheerende Schäden verursacht. Zunächst hieß es, der Erdstoß habe die Stärke 7,9 - dies wurde aber auf 8,8 und nun 8,9 korrigiert. Ein Zehn-Meter-Tsunami traf den Hafen von Sendai im Norden der Insel Hondschu. Aktuell wurde ein Atomarer Notstand nach einem Feuer in einem Atomkraftwerk ausgerufen. Mobilfunknetz zusammengebrochen. Die Zahl der bestätigten Opfer wird aktuell mit 29 angegeben, es wird aber von vielen weiteren Opfern ausgegangen. Japan völlig überrascht vom schweren Beben.