Seit einiger Zeit prägen in allen Städten Deutschlands bunte Nylon, Leder und Lacktaschen mit dem obligatoirischen Karabiner das Stadtbild. Doch woher kommen die hippen Handtaschen eigentlich? Eines ist klar, Es gibt viele Sagen und Legenden um die bunten Begeleiter der Frau.
Die einen behaupten die drei Löwen sprechen für sich und es sei natürlich ein Label von den Britischen Inseln, andere Wiederrum behaupten George sei ein Pilot der US Air Force gewesen und wieder andere meinen Dass Lucy die Tante des Labelgründers gewesen sei der aus L.A stammt. Außerdem könnten die Taschen ja auch vn US-Sträflingen gefertigt werden?! Alles nur Gerüchte
George Gina & Lucy ist ein Modelabel aus Osthessen. Die beiden Gründer hatten die Idee, mehr oder weniger auffällige Begleiter für jeden Tag zu schaffen. Praktisch, waschbar, bezahlbar hieß die Devise. Im ersten Quartal wurden von den Taschen 1500 Stück produziert. Binnen einigen Woche waren alle Taschen verkauft und wurden bei Ebay von den „Käuferinnen“ zum doppelten Preis wiederverkauft. Mittlerweile werden im Jahr mehr als eine Million Stück produziert und sind DIE „In-Handtasche“ auf der ganzen Welt.
Dadurch dass die Gerüchteküche immer weiter angeheizt wurde, verkaufen sich die bunten, mittlerweile recht teuren (von ca.70-250€) Handtaschen sehr gut und jede Frau wünscht sich eine GG&L. Ein Gund dafür ist auch das dass Konzept leicht aufgeht. Es ist einfach für jede Frau ein passendes Modell dabei. Ob sportlich auf Nylon und unifarben bist hin zur knallebunten Seidentache bekommt man sie auch in allen Größen und Formen.
In Bremen gibt’s die netten Begleiter übrigens bei Kult und Olymp & Hades.
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