
Ihr habt ja vermutlich alle die Meldungen zum Feuer im Capitol in Oyten mitverfolgt, umso erfreulicher, dass man heute lesen konnte, dass es weitergehen soll. Hier die offiziell bestätigte Meldung vom Capitol-Team:

Ihr habt ja vermutlich alle die Meldungen zum Feuer im Capitol in Oyten mitverfolgt, umso erfreulicher, dass man heute lesen konnte, dass es weitergehen soll. Hier die offiziell bestätigte Meldung vom Capitol-Team:

Inzwischen gibt es eine erste persönliche Stellungnahme vom Capitol in Oyten auf den Brand am letzten Sonntag. In der Facebook-Gruppe der Discothek kann man folgende Nachricht der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter lesen:

Das Großfeuer, das am Sonntagabend das "Capitol" in Oyten zerstört hat (wir berichteten), ist offenbar auf einen Technischen Defekt zurückzuführen. Zu dieser Einschätzung gelangten Brandermittler der Polizeiinspektion Verden/Osterholz und ein von der Staatsanwaltschaft Verden beauftragter Sachverständiger nach einer eingehenden Untersuchung des Brandortes am Mittwoch. Nach Ansicht der Experten dürfte der Brand durch einen Wärmestau im Bereich des DJ-Pultes am Rand der Tanzfläche ausgebrochen sein, wo zahlreiche elektrische Einrichtungen und Kabel verbaut waren.

Hunderte von ehemaligen Gästen das Capitols haben am Montag Abend "Abschied" vom Capitol genommen und sich auf dem Parkplatz vor dem abgebrannten Capitol getroffen. Selbst eine Würstchenbude war aufgebaut. Laute Bässe wummern aus Autolautsprechern. Die meisten der anwesenden wollen sich mit Ihrem Kommen solidarisch mit dem Capitol zeigen. Bei Facebook verbreitete sich das Abschiedstreffen absolut rasant.
Es wurden Gerüchte laut, dass die Betreiber von der spontanen Aktion so gerührt sein sollen, dass sie auf jeden Fall weitermachen und das Capitol wieder aufbauen wollen. Wir haben allerdings aus sehr verlässicher Quelle erfahren, dass man erstmal abwarten wolle. Verständlicherweise möchte man mehr erstmal nicht sagen.
Überschattet wurde das überaus friedliche Treffen dadurch, dass das Capitol erneut brannte. Eine Selbstentzündung ist zwar theoretisch auch möglich, bei diesen Temperaturen aber eher unwahrscheinlich. Vermutlich haben einige Chaoten Teile des niedergebrannten Capitols mit Feuerwerkskörpern oder Bengalischen Feuern erneut entzündet, so dass die Feuerwehr erneut ausrücken musste.
Wir von Szenenight können, wollen und werden diese Menschen nicht verstehen und verurteilen auf das SCHÄRFSTE diesen Vorfall!


Die größte Diskothek im Landkreis Verden ist am Sonntagabend durch ein Feuer zerstört worden. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden. Dort, wo eine Nacht zuvor noch Jugendliche ausgelassen die Rote Meile Nacht feierten, ist jetzt, nachdem der rote Hahn auf dem Dach saß, nur noch eine traurige Ruine zu finden. Kurz nach 21 Uhr hatte eine vorbeifahrende Autofahrerin den Brand entdeckt und Polizei und Feuerwehr alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Oyten und Bassen waren schon wenige Minuten danach am Brandort. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits massive Flammen aus dem Gebäude. Eine Verpuffung oder Durchzündung verbreitete das Feuer kurz darauf im Innenraum der Diskothek. Die Löscharbeiten konnten aufgrund der Hitzeentwicklung zunächst nur vom Parkplatz und aus der Luft mit einer Drehleiter erfolgen. Später konnten einige Feuerwehrleute sich unter schwerem Atemschutz zumindest in einen Teil des Gebäudes vorwagen. Der vor dem Eingang aufgestellte Imbisswagen konnte während der Löscharbeiten geborgen und in Sicherheit gebracht werden.

Am 16.12.2011 wird in Bremen direkt an der Weser der S1 – Club „New Generation“ im neuen Desgin eröffnet. Hinter den Türen des Club`s hat sich in der Zwischenzeit einiges getan. Neben der neuen, exklusiv gestalteten Lounge wurde das Sound- und Lichtkonzept überarbeitet, um ein echtes Hightlight in Bremen`s Nachtleben zu schaffen. Ab 20 Uhr werden am Freitag zunächst ausgewählte Gäste aus Wirtschaft, Sport und der Presse mit persönlicher Einladung empfangen – ab PUNKT 23 Uhr öffnet sich die strenge Tür für alle neugierigen Bremer.
Viel Style und fette Beats – das gibt es ab Dezember in der we disco im Ammerland. Im Herzen von Bad Zwischenahn bringen bekannte regionale sowie nationale Deejays die Feiernden mit aktuellen und angesagten Clubsounds in super Stimmung. Zu dem Besten aus House, Black und den Charts kann auf der großen Tanzfläche, dem Herzstück des Clubs, die ganze Nacht gefeiert, getanzt und geflirtet werden.
In diesem Jahr werden sich unserer langjährigen Skyline DJs Flocke, Rizzo, und Ron aus dem Regelbetrieb verabschieden. Wir möchten diese Gelegenheit dazu nutzen mehr Verlässlichkeit für unsere Gäste in den DJ Plan der Skyline zu bringen. Zukünftig könnt ihr euch an jedem Freitag auf Janira und an jedem Samstag auf Marc van Damme freuen. Um dabei vielfältig zu bleiben werden sie im zweiwöchigen Wechsel von Basster, Beatstepz, Shorty und Tim de Ville unterstützt. Das ganze gilt, vorbehaltlich kleinerer Änderungen, ab Januar 2012. Die DJs des Wochenendes werden zudem jeden Donnerstag auf www.stubu.de veröffentlicht.

Seit gestern Nacht hat Bremens größte Diskothek im Internet ein neues Outfit bekommen. Jünger, frischer und auf den ersten Blick vor allem aufgeräumter wirkt der neue Webauftritt vom Stubu. Bei den Partyfotos wurde etwas aufgeräumt - denn das Stubu speichert ab sofort eure Bilder nur noch 3 Monate. Eine weitere Neuerung ist die Zweisprachigkeit der neuen Seite. Zukünftig kann man sich auch in englischer Sprache über die aktuellen Events im Stubu informieren. Aktuell arbeitet man beim Stubu an der Aktualisierung der Community - aus diesem Grund steht dieser Teil der Webseite aktuell nicht zur Verfügung.

Rund 250 Besucher des Stubus mussten heute in den frühen Morgenstunden vorübergehend die Räumlichkeiten verlassen, nachdem dort Reizgas versprüht worden war [wir berichteten]. Zuvor waren mehrere Notrufe bei den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr eingegangen, die verletzte Besucher nach einem Reizgaseinsatz meldeten. Daraufhin wurde die Diskothek mit starken Kräften evakuiert. Die Räumung verlief dabei problemlos. Augenzeugen berichteten, es seien zeitweise sieben Rettungswagen, unzählige Feuerwehrfahrzeuge und viele Einsatzkräfte der Polizei vor Ort gewesen. Andere Zeugen sprachen vom kompletten Fuhrpark des Katastrohenschutzes, der am Rembertiring gestanden haben soll.
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