Nun hat auch Bremen die Referendarausbildung als Möglichkeit zum Geldsparen erkannt. Nach Hamburg senkt nun auch das kleinste Bundesland die Anzahl der jährlich zu vergebenden Referendarplätze. Statt 75 nurwerden nun nur noch 60 Referendare pro Termin eingestellt. Diese Verknappung der Stellen dürfte weitere Auswirkungen haben. So ist mit einem Anstieg der Notenanforderung zu rechnen, ab welchem Ergebnis im ersten Examen man sich berechtigte Hoffnungen auf einen Referendarplatz in Bremen machen kann. Bremen spart damit wieder einmal bei der Bildung - und das bei dem Pisa-Abschneiden!!!
Artikel-Tags:
Weitere interessante Artikel:
Diesen Artikel verlinken:
Artikelstatistik:
Anzahl Aufrufe: 461
Kommentare (0)

Kommentar schreiben







