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Sonntag, 05 Februar 2012

Letztes Update:23:00:00 Uhr

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Cityflash Bremen

Dr. Heiko Staroßom wird Honorarprofessor

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Am 2. Februar 2012 hat die Universität Bremen Dr. Heiko Staroßom die Honorarprofessur „Corporate Finance" verliehen, die er im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft wahrnehmen wird. Bereits seit mehreren Jahren hält er an der Universität Bremen Vorlesungen und bietet Projektveranstaltungen zu diesem Themenbereich an, die bei Studierenden auf großes Interesse stoßen. Mit Heiko Staroßom konnte die Universität Bremen eine erfolgreiche Führungskraft der Bankwirtschaft als Honorarprofessor gewinnen.

Tatverdächtiger stellt sich

sn bremen roland100Nachdem die Polizei gestern am frühen Abend eine 25 Jahre alte Frau tot in ihrer Wohnung in der Neuen Vahr vorgefunden hatte, stellte sich heute früh ein Tatverdächtiger. Der 30-Jährige wurde festgenommen. Über Notruf der Feuerwehr hatte ein anonymer Anrufer mitgeteilt, dass eine junge Frau tot in ihrer Wohnung in der Witzlebenstraße liegen würde. Nachdem Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr am Tatort eintrafen, fanden sie die 25-jährige Wohnungsinhaberin leblos im Wohnzimmer liegend auf. Ihr Körper wies mehrere Messerstich- und Schnittverletzungen auf. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch zwei Kleinkinder des Opfers in der Wohnung.

Polizei Bremen warnt vor dem Betreten von Eisflächen

sn bremen roland100Aus gegebenem Anlass warnt die Polizei dringend davor, Eisflächen im Bereich des Stadtgebietes Bremen und des Umlandes zu betreten. Derzeit sind die Eisdecken auf allen Gewässern noch so dünn, dass beim Betreten akute Lebensgefahr besteht. Es gibt zur Zeit keine freigegebenen Eisflächen in Bremen. Die Polizei musste am Mittwochnachmittag bereits fünfmal zu Einsätzen ausrücken, bei denen Personen, meist Kinder, zugefrorene Gewässer betreten hatten. In allen Fällen kamen die Beamten rechtzeitig und konnten schlimmeres verhindern. Eltern werden gebeten, ihre Kinder auf die bestehende Lebensgefahr aufmerksam zu machen. Informationen über freigegebene Eisflächen in Bremen sind über das "Bremer Eistelefon" mit der Nummer 0421-361 55 00 zu erfahren.

Jetzt um START-Stipendium bewerben

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Zum achten Mal vergibt die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH in Bremen Stipendien an engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. START unterstützt die Jugendlichen auf dem Weg zum Abitur und stärkt ihre Bildungschancen. Für die Teilnahme sind neben dem familiären Migrationshintergrund gesellschaftliches Engagement und gute Schulnoten nötig. Das Stipendium richtet sich ausdrücklich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Die Bewerber sollten die Klassenstufen 9 oder 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 oder 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen.

58. Bürgerpark Tombola startet im Februar

Bürgerparktombola 2012Am Mittwoch 1. Februar 2012 geht sie endlich wieder los... Die Bürgerpark Tombola geht bereits in die 58. Saison. Um 10.15 Uhr wird Bürgermeister Jens Böhrnsen die 58. Saison auf dem Hanseatenhof eröffnen und traditionell die ersten Glückslose verkaufen. Traditionell werden dann 500 Luftballons der Sparkasse Bremen, jeweils mit einem Los, wieder in den Himmel steigen. Der Reinertrag aus den Losverkäufen ist nämlich wie jedes Jahr für die denkmalgeschützte "Grüne Lunge" im Herzen der Stadt und andere wechselnde Begünstigte bestimmt.

Studium beendet! Und nun?

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Es gibt Studiengänge, bei denen der Berufsweg nach dem Studium klar ist. Andere bieten hingegen eine Fülle von Möglichkeiten. Studierende fragen sich vielfach, wie es weitergehen soll. Wie kann der Traumjob aussehen, und wie erlangen sie ihn? Um das herauszufinden, ist es wichtig, die eigenen Kompetenzen, die Facetten des Traumjobs und kreative Möglichkeiten und Strategien zu kennen, um diesen auch zu erreichen.

Jugendliche Einbrecher gefasst

sn bremen roland100Eine alarmierte Streifenbesatzung konnte gestern früh zwei 16 Jahre alte Jugendliche auf frischer Tat fassen, nachdem diese in eine Fahrschule im Stadtteil Gröpelingen eingebrochen waren. Anwohner der Gröpelinger Heerstraße hatten lautes Scheibenklirren gehört und vier Jugendliche beobachtet, die sich verdächtig vor einer dortigen Fahrschule aufhielten. Alarmierte Polizeibeamte konnten noch im Eingangsbereich der Fahrschule zwei Tatverdächtige stellen.

Die Universität von morgen

Studentenwohnheim

Der Bau einer neuen Universität war für die Planer der Gründungsphase eine Aufgabe von beispielloser Größe und Komplexität. Sie entwarfen den Campus als bewusstes Gegenbild zur traditionellen Stadt und zu den Neubausiedlungen am Stadtrand. Im Verlauf von mehr als 40 Jahren entwickelte er sich zu einem eigenen Stadtteil: Heute ist das Morgen bereits gestern. Der Stadtplaner Robert Lemmen berichtet über die Ideen und Leitbilder – angesiedelt zwischen urbaner Utopie, technischem Pragmatismus und Zeitgeist –, die seit der ambitionierten Gründungsphase bedeutsam waren und ihre Spuren im Stadtbild hinterließen. Lemmen war im Stadtplanungsamt Bremen unter anderem für die Planungen des Universitätsbereichs verantwortlich. Dafür ist 2009 mit der Bremer Universitäts-Medaille ausgezeichnet worden.

4 Kilo Marihuana bei Verkehrskontrolle

sn bremen roland100Eine gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Delmenhorst/ Oldenburg-Land und der Polizei Bremen: Eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Ahlhorn kontrollierte Dienstag auf der B75 einen liegen gebliebenen Pkw. Im Kofferraum des Wagens fanden die Beamten Marihuana und Streckmittel. In Zusammenarbeit mit der Polizei Bremen wurde der Fahrer festgenommen.

Entscheidung zur Tanzverbot Petition

Tanzverbot

Der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft (Land) hat in seiner Sitzung am 18. Januar entschieden, die Petition zur Aufhebung des Tanzverbotes „den in der Bürgerschaft vertretenen Fraktionen als Material für ihre weitere Arbeit zur Verfügung zu stellen.“ Wir haben den Initiator der Petition Maurice Mäschig zu seiner Beurteilung dieser Entscheidung befragt: „Ich sehe die Entscheidung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Es ist zu begrüßen, dass der Ausschuss die Notwendigkeit einer umfassenderen Befassung mit dem Thema erkannt hat. Gleichzeitig ist die Petition mit dieser Entscheidung jedoch, rein rechtlich, als abgeschlossen anzusehen, ohne es wirklich zu sein. Die Gefahr besteht, dass die Forderung nach einem Bundesland Bremen ohne Tanzverbot im politischen Alltagsgeschäft der Parteien untergeht. Zudem ist zu befürchten, dass die Diskussion vom eigentlichen Thema der Abschaffung des Verbotes zu tanzen hin zu einer generellen Debatte über den Umgang mit Feiertagen abdriftet.

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